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Kita-Eingewöhnung – 8 Tipps, um sie dir und deinem Kind zu erleichtern

Eingewöhnung Kita Header
Inhaltsverzeichnis

Die Eingewöhnung in die Kita ist in den allermeisten Familien die erste Trennung von Kind und Eltern überhaupt. Diese erste Trennungserfahrung bereitet den Weg für alle weiteren Trennungserlebnisse, die das Kind später im Leben haben wird: bei der Einschulung, bei Umzügen und vielem mehr.

Kein Wunder, dass das auf beiden Seiten oft Stress verursacht. Dazu kommt: Es gibt kein Patentrezept. Jedes Kind ist anders, jede Mama ist anders, jeder Papa ist anders.

Und trotzdem gibt es einige Hilfestellungen, um uns und unserem Kind die Kita-Eingewöhnung einfacher zu machen.

In diesem Artikel möchte ich dir Impulse geben: Erfahre alles Wichtige zur Kita-Eingewöhnung und 8 hilfreiche Tipps, wie du die Eingewöhnung für alle Seiten so angenehm wie möglich gestalten kannst.

Die Frage ist dabei immer: Was brauchst du und was braucht dein Kind, damit du dein Kind einfühlsam und bedürfnisorientiert begleiten kannst? Daraus kann bei dir das Gefühl entstehen, dass du die Trennung auch als Geschenk wahrnehmen, mit der Trennung wachsen darfst.

Wieso ist die richtige Eingewöhnung in die Kita so wichtig?

Die ersten Tage in der Kita sind für unsere Kinder die ersten Trennungserfahrungen in ihrem Leben.

Als Mama und Papa sind wir die ersten und wichtigsten Bindungspersonen für unser Kind. Die Kita-Eingewöhnung ist der erste Schritt aus der Kernfamilie heraus, der erste Schritt in das große Leben.

Damit diese Erfahrungen positiv und gut für unser Kind sind, können wir es bei der Eingewöhnung bedürfnisorientiert begleiten. Das macht es unserem Kind leichter, sich sicher zu fühlen und in der Kita gut anzukommen.

Ganz wichtig in der bedürfnisorientierten Begleitung der Kita-Eingewöhnung: Sie berücksichtigt auch die Bedürfnisse der Eltern.

Wie funktioniert die Eingewöhnung in die Kita eigentlich? Der Ablauf und die erste Trennung

Oft werde ich gefragt, ab welchem Alter die Eingewöhnung in die Kita aus Sicht der Bedürfnisorientierung überhaupt „okay“ ist. Ich glaube, dass es darauf keine allgemeinverbindliche Antwort gibt. In der Bindungstheorie geht man davon aus, dass das Kind im ersten Lebensjahr seine Beziehung zu seinen wichtigsten Bezugspersonen, also meistens Mama und Papa, stärkt und ausbaut. 

Und dass das wichtig und wertvoll ist. Gleichzeitig kann sich die gestärkte Bindung nach Ende des ersten Lebensjahres darin äußern, dass das Kind sich nur schwer von Mama und Papa trennen kann.

Der beste Zeitpunkt für die Kita-Eingewöhnung ist vor allem das: sehr individuell. Es geht ja auch um die Bedürfnisse der Eltern.

Vielleicht hast du als Mama im ersten Lebensjahr deines Kindes in erster Linie das Bedürfnis, viel Zeit mit deinem Kind zu verbringen. Im zweiten Lebensjahr deines Kindes ändert sich eventuell das Bedürfnis, du möchtest zurück in die Arbeit oder mehr Zeit für dich haben. Ich lade dich ein, genau hinzuschauen und dich einzufühlen: Wie geht es dir damit, wie geht es deinem Kind damit?

Und das kann sich immer wieder ändern. Wir sind es gewöhnt, dass wir meinen, einmal getroffene Entscheidungen „durchziehen“ zu müssen . „Wir müssen da jetzt durch“ ist dann möglicherweise so ein Gedanke. Wenn du dich schlecht damit fühlst und sich dein Kind damit schlecht fühlt, gibt es bestimmt einen anderen, einen besseren Weg. 

Ich glaube, dass wir davon wegkommen sollten, einen Schritt zurück als Scheitern, als Aufgeben zu bewerten. Ein viel besserer Gedanke für die Kita-Eingewöhnung wäre: „Alles kann, nichts muss.“ Dieser Gedanke nimmt Druck weg. Und zwar völlig unabhängig vom Alter des Kindes.

Das Warum klären

Wenn ich gefragt werde:

„Kathy, was hältst du für denn wichtig , um die Kita-Eingewöhnung vorzubereiten?“

, dann sage ich gerne:

„Kläre dein Warum.“

Also: Warum möchte ich mein Kind in die Kita geben? Das finde ich deswegen so wichtig, weil unsere Kinder Eltern brauchen, die wissen, was sie tun und warum sie es tun. Im besten Fall vermeiden wir so, dass wir später ins Überlegen kommen, ob wir das Kind doch wieder aus der Kita nehmen und die Eingewöhnung abbrechen sollen. Denn unser Kind spürt unsere Unsicherheit. 

Das heißt: Bevor ich mit der Eingewöhnung starte, bin ich mir völlig über das Warum im Klaren.

Hinter dem Warum verstecken sich Bedürfnisse. Das kann das Bedürfnis nach Unterstützung sein, nach finanzieller Sicherheit, nach Entspannung, nach Leichtigkeit, nach Selbstbestimmung und so vielem mehr. 

Das klingt vielleicht egoistisch. Und doch: Unsere Kinder brauchen Eltern, die selbstbestimmt handeln und wissen, dass sie sich auch um sich selbst kümmern dürfen.

Du kommst bei der ehrlichen Beantwortung der Frage nach deinem persönlichen Warum zu dem Ergebnis: 

„Eigentlich möchte ich mein Kind ja lieber selber betreuen“? 

Das ist völlig in Ordnung! In unserer Gesellschaft ist heute so viel Druck … Du kannst Druck empfinden, dein Kind selbst zu betreuen, obwohl du persönlich etwas anderes möchtest. Womöglich spürst du Druck, dein Kind in die Betreuung zu geben, obwohl es deinen Bedürfnissen und Wünschen widerspricht. Spüre hin, was du wirklich brauchst.

Mir ist klar, dass die Realität manchmal anders ist; dass Eltern beispielsweise meinen, in den Beruf zurückkehren zu müssen , bevor sie selbst zur Trennung von ihrem Kind bereit sind. In solchen Fällen kann ich nur laut rufen: „Wir müssen nicht . Du musst nichts machen. Du findest eine Lösung, selbst wenn es ein harter Weg wird.“

Ich habe meine Tochter auch schon mal aus einer Eingewöhnung rausgenommen, weil es für uns ganz schlecht funktioniert hat. Wir hatten es für uns anders geplant, und es war eine riesige Herausforderung für die ganze Familie, dann drei Monate ohne Kita zu gestalten. Und doch bin ich im Nachhinein so stolz auf uns, wie wir das alle gemeinsam geschafft haben.

Was brauche ich dafür?

Wenn wir unser Warum geklärt haben, ist aus meiner Sicht der nächste Schritt zu fragen:

„Was brauche ich dafür, damit diese Eingewöhnung für mich machbar ist?“

Ich bin also immer noch bei mir selber! Vielleicht brauchen wir Klarheit, Orientierung, Vertrauen, Sicherheit, Ruhe…Auf Grundlage dieser Bedürfnisse können wir Strategien sammeln, was wir als Eltern machen können, um die Kita-Eingewöhnung zu erleichtern.

Bei einer Begehung kannst du dich vorab schon sehr gut über die Konzeption der Kita informieren und nach welchen Modellen in der Einrichtung gearbeitet wird. Bei Elternabenden und Vorgesprächen stehen dir die Erzieher:innen für Fragen zur Verfügung.

Ein Vorschlag könnte sein: Schreibe eine Liste mit Fragen, die du im Zusammenhang mit der Kita-Eingewöhnung hast. Schäme dich für keine Frage – du brauchst die Liste keinem zu zeigen. Es ist deine Liste. Im nächsten Schritt kannst du überlegen:

Wo bekomme ich Antworten? Du kannst Fragen an die Kita stellen. Du kannst dir im Vorfeld entwicklungspsychologische Beratung holen: Ist mein Kind bereit für die Kita, ist es die richtige Kita für mein Kind? Gut ist es, wenn du mit deinem Partner, vielleicht auch deiner Familie auf einer Linie bist – das sorgt für Rückhalt.

Du kannst zusätzlich eine Liste mit Erwartungen machen:

Welche Vorstellungen habe ich von der Eingewöhnung und vom Alltag in der Kita? Das macht es leichter, transparent und fair mit den Erzieher:innen zu kommunizieren.

Bei allen Fragen und Ängsten möchte ich dich einladen, offen und wertschätzend auf die Kita, auf die Erzieher:innen zuzugehen. Sieh sie als Teil deines Unterstützernetzwerks, das dir dein Familienleben in Zukunft erleichtert.

Deine Familie und die Kita, ihr spielt ja künftig im gleichen Team. Deshalb würde ich vorschlagen, dass du im Erstgespräch dir auch erst einmal anhörst, was die Erzieher:innen zu sagen haben, bevor du ihnen deine Erwartungen und Vorstellungen mitteilst.

Du kannst dir die Beziehungen bei der Kita-Eingewöhnung wie ein Dreieck vorstellen:

Es gibt das Kind, es gibt die Familie und es gibt die Erzieher:innen. Zwischen all diesen drei Komponenten werden Beziehungen, wird Vertrauen aufgebaut, damit die Eingewöhnung und die Zusammenarbeit gut klappen.

Du und dein Kind, ihr habt schon eine starke Beziehung. Nun gilt es, gute Beziehungen zwischen Eltern und Kita-Personal sowie zwischen Kind und Erzieher:innen aufzubauen.

Was, wenn du andere Vorstellungen von der Eingewöhnung hast als das Kita-Personal?

Vielleicht hast du Sorge, dass es so laufen könnte:

Erster Tag der Kita-Eingewöhnung, die Erzieherin sagt, dass du jetzt eine Viertelstunde rausgehen sollst. Dein Kind weint und möchte, dass du bleibst. Die Erzieherin sagt:

„Da muss das Kind jetzt mal durch.“

Wenn dein Bauchgefühl dir signalisiert, dass es falsch wäre, rauszugehen:

Sprich es aus!

Das geht auch, ohne die Erzieherin zu kritisieren!

Statt „Nein, ich bin dagegen, ich habe andere Vorstellungen“ könntest du beispielsweise sagen: „Oh, das fühlt sich für mich jetzt falsch an. Finden wir da einen anderen Weg?“ Bleib bei dir, sprich über dich und dein Gefühl. Das öffnet eine Tür für ein gutes Gespräch.

Und selbst wenn das Gespräch schlecht verläuft, kannst du im Nachhinein nochmals hingehen und das bedauern. Auch dann kann man wertschätzend kommunizieren.

Und wenn du trotzdem ein schlechtes Gefühl bei der Eingewöhnung hast? Schütze die Seele deines Kindes. Das ist deine Verantwortung. Wenn du Sorge hast, was passieren wird, wenn die Eingewöhnung schlecht klappt oder lange dauert – versuche dich von diesem Druck zu lösen. 

Du kannst dein Kind nur dann bindungsorientiert begleiten, wenn du es mit einem guten Gefühl in der Kita abgibst. Es braucht bestimmt Zeit und Nerven, andere Lösungen zu finden. 

Und doch wird es einen Weg geben. Ich möchte dich einladen, den Mut zu haben, auf dein Gefühl zu hören. Du handelst für dich und dein Kind.

Wie lange dauert die Kita-Eingewöhnung für gewöhnlich?

Wir möchten unser Kind bedürfnisorientiert und individuell in der Kita eingewöhnen. Dafür nehmen wir uns bewusst die Zeit, die wir und das Kind brauchen.

Pläne, die vorab ein festes Zeitfenster für die Eingewöhnung setzen, sind zum Scheitern verurteilt. Klar: Viele Kinder sind nach zwei Wochen gut eingewöhnt und fühlen sich geborgen in der Kita. Andere Kinder brauchen zwei, drei, vier Monate oder noch länger.

Ich weiß, dass da ein strukturelles Problem ist. Es gibt beispielsweise Kitas, die nur im Januar und September eingewöhnen. Vielleicht willst du im Februar wieder zu arbeiten beginnen, hast im September noch keinen Platz für dein Kind in der Kita bekommen und jetzt den Zeitdruck, dass die Eingewöhnung im Januar über die Bühne geht. 

Ich empfehle auf jeden Fall, mit der Kita ins Gespräch zu kommen. Möglicherweise gibt es doch einen Weg, ausnahmsweise mit der Eingewöhnung im Dezember oder noch früher zu beginnen.

Welche Probleme können bei der Eingewöhnung auftauchen?

Für viele Eltern der Stressmoment schlechthin: Sie verabschieden sich in der Kita von ihrem Kind und das Kind weint. Ich lade dich ein, es einmal so zu sehen: Tränen dürfen sein. Dein Kind hat ein Recht, deinen Abschied zu betrauern. 

Und: Tränen helfen deinem Kind, seine innere Anspannung abzubauen. Es kommt auf den Rahmen an: Wenn dein Kind beim Abschied weint und sich dann relativ schnell von der Erzieherin auffangen lässt, ist das in Ordnung. Ist das Kind auch nach einer Viertel- oder halben Stunde noch ganz aufgewühlt, wird es vielleicht sogar panisch, ist es besser, zwei oder drei Schritte in der Eingewöhnung zurückzugehen. 

Hier zeigt das Kind ganz klar, dass eine Grenze überschritten ist.

Wenn dein Kind wirklich nur im Moment der Trennung weint und dann schnell ins Spiel findet, kann es gut sein, die Trennung kurz zu halten. In anderen Fällen braucht es noch mehr Hilfe, Sicherheit und Geborgenheit von dir, um gut in der Kita ankommen zu können.

Es kann auch sein, dass die Eingewöhnung fünf Tage gut läuft und am sechsten Tag hast du das Gefühl, dass ihr wieder bei null anfangt. Wieder: Höre auf dein Kind, beobachte es gut, schau, was es braucht.

Die richtige Eingewöhnung in die Kita - 8 Tipps, um dir und deinem Kind die Trennung zu erleichtern

1.Kita-Tasche mit Geborgenheit füllen

Wenn dein Kind sich schwer damit tut, sich von dir zu trennen, dann, weil es Bedürfnisse hat, die in der Kita unerfüllt sind, zum Beispiel das Bedürfnis nach Sicherheit, nach Geborgenheit, nach Nähe. Bei der Eingewöhnung meiner Tochter haben wir eine Kita-Tasche gepackt, in der so viel Zuhause und so viel Geborgenheit wie nur möglich steckte.

Seid kreativ – vielleicht ist es Mamas Schlaf-Shirt, das deinem Kind hilft! Die Tasche hat meiner Tochter Mama-Nähe gegeben, obwohl Mama selbst gerade weg war.

2.Infos für die Erzieherinnen und Erzieher zusammenstellen

Bei der Eingewöhnung meiner Tochter habe ich Notizen gemacht, was ihr beim Einschlafen hilft, was und wie sie isst und so weiter. Die Erzieherinnen haben diese Infos dankbar angenommen, weil sie ihnen letztlich ja ihren Job auch leichter machen.

3.Übergänge üben

Übergänge und Übergaben können vorsichtig geübt werden. Lade zum Beispiel die Oma ab und zu mal ein oder die Tante oder eine Freundin und beobachte, was dein Kind braucht, um sich von dir zu trennen: Was ist nötig, damit du dich kurz zurückziehen kannst?

4.Zuhause für Sicherheit und Struktur sorgen

Zuhause sollte sich in der Zeit der Kita-Eingewöhnung so wenig ändern wie möglich. Manche Mamas stillen ab, weil das Kind bald in die Kita kommt, oder versuchen die Schlafzeiten des Kindes zu ändern, damit sie besser in den Kita-Rhythmus passen. 

Wenn du das für nötig hältst, mache es auf jeden Fall ganz langsam und mit ganz viel Zeit im Vorfeld. Denn während der Kita-Eingewöhnung ändert sich für das Kind im Außen-Leben so viel. 

Da sollte das Innen-Leben in der Familie so viel Sicherheit und Struktur wie möglich und so wenig Veränderung wie möglich bieten. Die Bedürfnis-Tanks des Kindes an Nähe, Geborgenheit und Sicherheit sollten zur Eingewöhnung in die Kita randvoll sein.

5.Resilienz stärken

Mit der Kita-Eingewöhnung legen wir ja die Grundlage für spätere Veränderungssituationen im Leben unserer Kinder. Auch kleinere Kinder können lernen, dass sie die Situation nach ihren Vorstellungen und Bedürfnissen mitgestalten können. Du kannst deinem Kind beispielsweise sagen: „Wenn sich etwas für dich falsch anfühlt, sagst du nein.“ Oder: „Wenn du möchtest, dass die Mama kommt, sagst du es den Erzieherinnen.“

6.Kita und Zuhause verknüpfen

Du kannst eine Klammer zwischen Kita und Zuhause schaffen, indem das Kind eine Tätigkeit zu Hause anfängt und in der Kita fertigstellt, zum Beispiel ein Bild malen. Die Kraft dieser Klammer kannst du verstärken, wenn du dein Kind bei der Tätigkeit begleitest, also ihr das Bild gemeinsam zu Hause anfangt und gemeinsam in der Kita fertigstellt.

7.Rollenspiele

Kinder lernen über das Spielen und setzen sich spielerisch mit der Welt auseinander. Ich lade dich ein, mit deinem Kind zu Hause „Kita“ zu spielen. Dabei kann auch gern das Kind die Erzieherin spielen.

8.Ein anderes Familienmitglied die Eingewöhnung begleiten lassen

Wenn du als Mama oder Papa schon im Vorfeld weißt, dass du schlecht loslassen kannst und du selbst dich von deinem Kind in der Kita nur mit großen Schwierigkeiten trennen kannst – oder du vorhersehen kannst, dass dein Kind sich am allerschwersten von dir trennen kann:

Vielleicht kann eine andere enge Bezugsperson die Eingewöhnung begleiten. Dann kann es zu Beispiel eine gute Lösung sein, dass die Oma das Kind zur Eingewöhnung bringt und in den ersten Wochen zur Kita begleitet.

Fazit

Die Kita-Eingewöhnung ist ein Prozess, und manchmal ist dieser Prozess schwieriger und langwieriger, als wir uns das vorgestellt oder gewünscht haben.

Ich lade dich ein, immer offen zu bleiben für die Signale deines Kindes: hinzufühlen, auch in dich selbst immer wieder hineinzufühlen. Dein Kind wird dir zeigen, was es braucht und wann es für den nächsten Schritt bereit ist. Und dann wird die Kita-Eingewöhnung zu einer Phase, an der ihr alle wachsen könnt.

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Kathy Weber mit vor Grafitti-Wand
Herzlich Willkommen auf meinem Blog!

Ich bin Kathy Weber, 2-fache Mama und ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg.
Ich helfe dir zu verstehen, was dein Kind dir mit seinem Verhalten wirklich sagen möchte und wie ihr Konflikte im Alltag in Verbindung lösen könnt.