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Mein Kind hat keine Freunde – die Gründe und 4 Tipps, was du dagegen tun kannst

zuletzt aktualisiert:

Inhaltsverzeichnis

Elternschaft ist ein Brett.

Ich sage es dir, wie es ist. Sind unsere Kinder erstmal im Kindergarten oder später in der Schule angekommen, hoffen wir meist genau auf eine Sache: Dass sie möglichst schnell Anschluss finden und Freundschaften knüpfen.

Am besten sogar diese Freundschaften, die bis ins Erwachsenenalter halten und bei denen beide am liebsten mit Mitte 30 noch Erinnerungen aus der Kita-Zeit miteinander teilen.

Hand aufs Herz:

Wünschst du dir das auch für dein Kind?

Und hey klar, auch ich kenne diese Gedanken und Wünsche von mir selbst. Wie du vielleicht bereits weißt, habe ich in der Schule so ziemlich genau das Gegenteil erfahren – nämlich jahrelange Mobbing-Erfahrungen und einen Anti-Katharina-Klub.

Umso mehr habe ich mir also für meine Kinder gewünscht, dass ihnen solche Erfahrungen erspart bleiben. Doch lass uns etwas seichter ins Thema starten.

Wir wünschen uns für unser Kind möglichst viele und enge, erfüllende Freundschaften und damit einhergehend natürlich die erfüllten Bedürfnisse nach Zugehörigkeit, Gemeinschaft, Miteinander und Verbindung.

Umso größer sind die Sorgen, wenn unsere Kinder Schwierigkeiten haben, Anschluss in der Gruppe und damit Freunde zu finden – wenn sie sich vielleicht sogar ausgegrenzt fühlen, traurig oder einsam sind.

Es bricht uns beinahe das Herz, wenn wir beobachten, wie sich unsere Kinder zurückziehen, stiller werden und immer weniger gern in die Schule oder den Kindergarten gehen. Umso wichtiger ist es, sie hier liebevoll zu begleiten.

In diesem Artikel verrate ich dir, wie du deinem Kind helfen kannst, Freundschaften zu knüpfen und wie du dein Kind auffängt, wenn es sich ausgegrenzt fühlt.

Warum hat mein Kind kaum Freunde? Das sind mögliche Ursachen

Zunächst möchte ich dich dazu einladen, in dich zu gehen.

Gedanken wie „Mein Kind hat keine Freunde” oder „Mein Kind hat keine Lust auf Freunde” oder „Mein Kind wird ausgeschlossen” sind ganz neutral betrachtet erstmal Interpretationen statt Beobachtungen.

Diese Dinge interpretierst du möglicherweise aus den Fragen, die du deinem Kind nach der Kita stellst.

„Hast du heute mit anderen Kindern gespielt?” oder „Wer ist eigentlich dein bester Freund oder deine beste Freundin?”.

Ausbleibende Antworten können dich selbstverständlich verunsichern. Und sind wir mal ehrlich, es ist ja auch einfach hundsgemein, dass uns kaum etwas anderes übrig bleibt, als uns auf das zu verlassen, was uns unsere Kinder nach der Kita oder der Schule erzählen – und das ist meist einfach: Schweigen.

Hast du also den Eindruck, dass dein Kind schwer Anschluss findet, es keine Freunde hat oder es bei anderen Kindern vielleicht aneckt oder sogar gemobbt wird, weil es nachmittags einsam wirkt, traurig oder dir selbst davon erzählt, hol dir erstmal die Fakten von den Betreuungspersonen.

Bevor wir uns die Gründe dafür anschauen, warum es deinem Kind möglicherweise schwerer fällt, Freund:innen zu finden, werfen wir mal einen Blick darauf, wie sich Freundschaften im Kindergartenalter überhaupt entwickeln.

Freundschaften im Kindergarten

Im Kindergarten, also zwischen zwei und sechs Jahren, haben Kinder verstärktes Interesse an sozialen Beziehungen, also an der Verbindung mit anderen Menschen.

Die Spanne scheint riesig und sie ist es auch, weil Kinder diesbezüglich ihr ganz eigenes Tempo haben. Manche Kinder spielen auch erstmal für sich oder einfach neben anderen Kindern statt miteinander.

Das ist völlig normal und erstmal kein Grund zur Sorge. Haben sie dann Interesse an anderen Kindern, dürfen sie erstmal lernen, wie sie diese Beziehungen aufbauen und wie sie in solchen Situationen mit ihren Bedürfnissen und denen ihres Gegenübers umgehen können.

Sätze wie:

„xy (gestern noch die beste Freundin) ist nicht mehr meine Freundin” kennst du ganz bestimmt auch, oder?! Im Kindergartenalter sind Freundschaften oft noch instabil und können sich schnell ändern.

Frustrationstoleranz, Empathie und Konfliktlösung dürfen gelernt werden – und all das braucht es für längerfristige Freundschaften. Und genau deswegen sind diese ersten Beziehungserfahrungen so wichtig.

Warum es manchen Kindern deutlich schwerer fällt als anderen, Freund:innen zu finden, kann individuell ganz unterschiedlich sein.

„Mein Kind ist schüchtern.”

Klar gibt es Kinder, denen es schwerfällt, auf andere zuzugehen und neue Kontakte zu knüpfen. Sie fühlen sich möglicherweise unwohl in großen Gruppen oder in neuen Situationen.

Schüchternheit ist eine Interpretation, mit der du vermutlich ausdrücken möchtest, dass dein Kind unsicher oder ängstlich ist und viel Sicherheit und Orientierung braucht, um in einer Situation anzukommen und sich öffnen zu können.

Ebenso wie bei uns Erwachsenen gibt es introvertierte und extrovertierte Kinder, denen es ganz unterschiedlich leicht oder schwerfällt, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen – und die auch ganz unterschiedlich starke Bedürfnisse nach Gemeinschaft und Miteinander haben.

„Mein Kind hat keine Lust auf Freunde.”

Grundsätzlich haben alle Menschen dieselben Bedürfnisse – also braucht auch dein Kind Spiel und Spaß, Austausch, Verbindung, Nähe, Zugehörigkeit und Gemeinschaft.

All diese Bedürfnisse also, die wir uns oftmals mit Freundschaften erfüllen. Hast du also den Eindruck, dass dein Kind keine Lust auf Freunde hat, möchte ich dich einladen, genauer hinzuschauen.

Denn es besteht die Möglichkeit, dass dein Kind sich diese Bedürfnisse zumindest temporär einfach anders erfüllt – beispielsweise innerhalb der Familie.

Hast du hingegen den Eindruck, dein Kind fühlt sich unwohl oder es verhält sich auffällig durch vermehrte Wutausbrüche, Trennungsängste oder indem es sich zurückzieht, kann es sein, dass diese Bedürfnisse durch den Mangel an Freundschaften unerfüllt sind.

Dann hat dein Kind also statt „keine Lust auf Freunde” vielleicht Herausforderungen mit den Kindern in der Kita-Gruppe oder Klasse – oder es hat ganz grundsätzlich Schwierigkeiten, auf andere Kinder zuzugehen. Was du in solchen Situationen tun kannst, verrate ich dir im Laufe des Artikels.

Wichtig ist hier nur:

Dein Kind genau zu beobachten und seine Bedürfnisse im Blick zu behalten. Denn dass wir beispielsweise selbst gern viel unter Menschen sind und viele Freundschaften pflegen, braucht keinesfalls auch auf dein Kind zuzutreffen.

„Mein Kind wird ausgegrenzt.”

Hast du den Eindruck, dass dein Kind sich ausgegrenzt fühlt und deswegen nur schwer oder gar keinen Anschluss in der Gruppe findet, braucht das deine Aufmerksamkeit. Denn Erfahrungen wie diese können das Selbstwertgefühl und das Vertrauen deines Kindes in soziale Beziehungen sehr beeinträchtigen.

Geh mit deinem Kind und nach dessen Zustimmung unbedingt auch mit den Erzieher:innen oder Lehrer:innen ins Gespräch.

Zum Thema Mobbing möchte ich dir außerdem den Artikel „Mobbing: Wo es herkommt und wie du damit umgehst” und zwei meiner Podcast-Folgen ans Herz legen.

In den Folgen „#56: M – wie Mobbing: Wo fängt Mobbing an und wo hört Mobbing auf? Teil 1” und „#57: M – wie Mobbing: Wie gehe ich mit Mobbing um? Teil 2” schreibe und spreche ich sehr persönlich und ausführlich über dieses Thema und darüber, wie du damit umgehen kannst, wenn du den Eindruck hast, dass dein Kind gemobbt wird.

Mein Appell an dieser Stelle lautet nur:

Hör deinem Kind zu und nimm es ernst, wenn es dir von solchen Erfahrungen und Situationen berichtet. Schenke ihm Empathie und komme ins Handeln – führe lieber einige Gespräche mit Erziehenden und gegebenenfalls auch anderen Eltern zu viel als eins zu wenig.

Eines bleibt:

Jedes Kind ist einzigartig und hat seine eigenen individuellen Voraussetzungen und Herausforderungen. Beobachte dein Kind und finde heraus, ob ihm überhaupt etwas fehlt und wenn ja, welche seiner Bedürfnisse im Miteinander mit anderen Menschen möglicherweise erfüllt werden dürfen.

So hilfst du deinem Kind dabei, soziale Fähigkeiten zu entwickeln und positive Beziehungserfahrungen zu machen – in seinem eigenen Tempo, versteht sich.

Was passiert, wenn Kinder keine sozialen Kontakte haben? Das sind mögliche Folgen

Alle Menschen sind soziale Wesen. Wir brauchen einander. Gerade für Kinder und ihre Entwicklung spielt der Umgang mit anderen Menschen und vor allem auch anderen Kindern eine sehr wichtige Rolle für ihre Entwicklung.

Ich hatte es bereits kurz genannt:

Kompetenzen wie Konfliktlösung, Frustrationstoleranz, Empathie und die Bereitschaft, Kompromisse zu finden, erlernen Kinder zwar mitunter auch durch Beobachtung – am einprägsamsten und nachhaltigsten hingegen durch eigene Erfahrungen im Miteinander, wieder und wieder.

Besonders wichtig:

Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, das sich beispielsweise in der eigenen Familie nur bedingt erfüllen lässt, da es dabei um das Wahrnehmen von Gemeinsamkeiten und dahingehend auch um das Abgrenzen geht – so entwickeln Kinder ein deutlich detaillierteres und SELBSTverständnis.

Fehlen diese Möglichkeiten, können Kinder sich einsam und unverstanden fühlen. Sie lernen die oben genannten Kompetenzen deutlich schwerer und können damit dauerhaft Schwierigkeiten haben, Beziehungen aufzubauen.

Außerdem können fehlende Freundschaften, besonders aufgrund von Ausgrenzung oder Schwierigkeiten in der Kontaktaufnahme, das Selbstwertgefühl des Kindes schwächen.

Das wiederum kann die allgemeine psychische Gesundheit und das Wohlbefinden des Kindes deutlich beeinträchtigen.

Umso wichtiger ist es, dass du dein Kind beobachtest und verstehst, was es braucht – besonders dann, wenn es sich anders verhält, als du es gewohnt bist. Und vor allem dann, wenn dein Kind nur noch „Nein“ sagt, statt mitzumachen.

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Was kann ich tun, wenn mein Kind keine Freunde hat? 4 Tipps

Kommen wir nun also zu der Frage, was du tun kannst, wenn du den Eindruck hast, dass dein Kind keine Freunde hat, es einsam ist oder ausgegrenzt wird.

Ich habe vier Tipps für dich, was du für dein und vor allem mit deinem Kind tun kannst, um seine Bedürfnisse nach Zugehörigkeit, Gemeinschaft und co. zu erfüllen:

1. Hab die Bedürfnisse deines Kindes im Blick

Ich habe es schon mehrfach angeführt – und doch ist es so wichtig, dass ich es hier gleich an erster Stelle nochmal aufnehme:

Jedes Kind ist individuell. Was dem einen Kind gut tut, um sein Bedürfnis nach Zugehörigkeit zu erfüllen, kann für das andere der absolute Albtraum sein.

Manche Kinder brauchen kleine Gruppen, um sich sicher zu fühlen, andere lieben es, in großen Gruppen zu sein und im Mittelpunkt zu stehen. Finde heraus, was dein Kind wirklich braucht und unterstütze es dabei, seine eigenen Grenzen zu erkennen und zu kommunizieren.

2. Stärke den Selbstwert deines Kindes

Das Selbstbewusstsein beim Kind zu stärken kann deinem Kind helfen, sich im Umgang mit anderen Kindern und allgemein in sozialen Situationen sicherer zu fühlen.

Hat dein Kind einen ausgeprägten Selbstwert, wird es ihm deutlich leichter fallen, auf andere Kinder zuzugehen, seine eigenen Bedürfnisse zu kommunizieren, anderen Kindern empathisch zu begegnen und auch im Umgang mit Konflikten sicherer zu sein.

3. Das „Miteinander” üben

Hat dein Kind den Wunsch, auf andere Kinder zuzugehen und tut sich in der Kita oder der Schule damit schwer, kannst du solche Situationen beispielsweise mithilfe von Rollenspielen üben.

Stellt Dinge nach, besprecht sie und übt, was dein Kind sagen oder tun könnte und findet so gemeinsam heraus, was es in diesen Situationen beispielsweise braucht. Gleiches gilt für Konflikte unter Kindern oder andere Begebenheiten, die dazu führen, dass dein Kind sich vor seinen Freunden zurückzieht oder sich einsam fühlt.

Rollenspiele fördern die Empathie und das Verständnis für die Mitmenschen enorm – deswegen bin ich, wie du dir vielleicht denken kannst oder längst weißt, riesiger Fan.

4. Was ist eigentlich Freundschaft?

Sprich mit deinem Kind altersgemäß über das Thema Freundschaft.

Was bedeutet es für dich, was für dein Kind?

Ich persönlich habe so spannende Gespräche mit meinen beiden Kindern darüber, was Freundschaft für sie ist, wer warum ihre Freund:innen sind, womit sie Herausforderungen haben, wo sie sich vielleicht Unterstützung wünschen oder welche Fragen sie haben.

Wir versuchen zusammen herauszufinden, warum andere Kinder so gehandelt haben, welche Bedürfnisse sie sich wiederum mit ihrem Verhalten erfüllt haben und vieles mehr.

Mit solchen Gesprächen schaffst du außerdem Vertrauen und die Einladung, dass dein Kind mit diesem Thema jederzeit zu dir kommen kann.

Dein Kind hat keine Freunde im Kindergarten oder in der Grundschule? So kannst du vorgehen

Und was kannst du nun konkret tun, wenn dein Kind in der Schule, im Kindergarten einsam ist oder es ihm schwerfällt, Kontakte zu knüpfen?

Denn klar, als Eltern können wir weder mit in die Kita noch in die Schule, um unsere Kinder dort zu begleiten.

Und doch können wir konkret helfen:

1. Suche das Gespräch mit den Erzieher:innen oder Lehrer:innen.

Teile deine Beobachtungen und Bedenken mit ihnen und bitte sie um Unterstützung. Sie können wertvolle Einblicke in die sozialen Dynamiken innerhalb der Gruppe geben, die dir helfen, die Situation bestmöglich zu verstehen. Bitte sie aktiv um Unterstützung, sobald du eine konkrete Vorstellung hast, was dein Kind in der konkreten Situation braucht.

2. Hol Kindergarten oder Schule zu euch

Lade andere Kinder und je nach Alter gegebenenfalls auch deren Eltern zu einem Spiel- oder Bastelnachmittag ein, trefft euch auf dem Spielplatz oder unternehmt etwas anderes, das euch Freude macht. Das entspannt die Situation für die Kinder – und ermöglicht dir außerdem, dein Kind in den konkreten Momenten zu beobachten und es noch besser zu verstehen.

3. Finde andere Gruppen-Aktivitäten

Ist dein Kind grundsätzlich aufgeschlossen anderen Kindern gegenüber und findet “nur” keinen Anschluss in seiner Gruppe oder Klasse, könntest du beispielsweise nach anderen Aktivitäten schauen, die deinem Kind Freude machen. Das kann ein Sportverein sein, Musikunterricht, ein Tanzkurs oder etwas ganz anderes. Durch das gemeinsame Interesse kann es den Kindern deutlich leichter fallen, miteinander in Kontakt zu kommen und “Gleichgesinnte” kennenzulernen.

Fazit

Es ist völlig normal, dass du dir Sorgen machst, wenn dein Kind Schwierigkeiten hat, Freunde zu finden. Indem du einfühlsam auf die individuellen Bedürfnisse deines Kindes eingehst und ihm hilfst, seinen Selbstwert zu stärken und mit anderen Kindern in Kontakt zu kommen, kannst du es dabei unterstützen.

Egal, wie alt dein Kind ist:

Freundschaften brauchen auch im Kindergartenalter mitunter schon etwas Zeit, um sich zu entwickeln – und Konflikte und Streit gehören dazu. Indem du deinem Kind deine eigenen Werte vorlebst und es ihm eine liebevolle und unterstützende Umgebung bietest, schenkst du ihm bereits die besten Voraussetzungen, um Freundschaften aufzubauen.

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