GRATIS Video-Adventskalender mit 24 Video-Impulsen für mehr Miteinander in Familien. Jetzt anmelden!

Hol dir jetzt dein GRATIS X-Mas Geschenk - Jetzt anmelden!

GRATIS Video-Adventskalender mit 24 Video-Impulsen für mehr Miteinander in Familien. Jetzt anmelden!

Hol dir jetzt dein GRATIS X-Mas Geschenk – Jetzt anmelden!

Du möchtest wissen, wie du Gewaltfreie Kommunikation im Alltag integrierst?

Workbook-Titelbild

Mach es wie die anderen 35.000 Mitgliedern der #gfkmitkathy - Community und schnapp dir mein GRATIS Workbook „Wertschätzende Kommunikation mit deinem Kind - WIE DU AUF BELOHNUNG UND BESTRAFUNG VERZICHTEN KANNST“.
Ich freu mich auf dich, deine Kathy.

Abmeldung ist jederzeit möglich. Weitere Informationen in der Datenschutzerklärung.

Workbook-Titelbild

Medienkonsum bei Kindern – so bringst du deinem Kind einen guten Umgang mit Medien bei

Umgang mit Medien Titelbild
Inhaltsverzeichnis

Smartphone, Tablet, Laptop … Social Media, Gaming, WhatsApp … in Familien sind Medien und vor allem die Mediennutzung von Kindern oft hochbrisante Themen. Eltern befürchten, dass ihre Kinder süchtig werden oder anderweitig Schaden nehmen können, wenn sie zu viel Zeit mit Medien verbringen.

Wie kann ich die Mediennutzung einschränken, wie viel Medienzeit ist akzeptabel und was ist eigentlich „richtiger“ Umgang mit Medien? Mit diesen Fragen sind wir ja schon mitten in der Diskussion.

Denn im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation gibt es nun mal kein „Richtig“ und kein „Falsch“. Was kann denn dann die Richtschnur sein?

Meiner Meinung nach muss jeder für sich den Weg finden, mit dem er sich wohlfühlt. Ich weiß: Das ist eine Herausforderung. Und das, womit du dich wohlfühlst, ist vermutlich etwas anderes als das, womit dein Kind sich wohlfühlt.

Ich möchte dir dabei helfen, deine klare Haltung zum Thema Medien zu finden. Wenn du selbst eine klare Haltung dazu hast, kannst du entsprechend handeln und dein Kind bedürfnisorientiert begleiten. 

Und du wirst sehen: Nach und nach werden Gejammere, Genörgel und Wutausbrüche weniger – weil du deinem Kind Orientierung und Halt gibst. 

Und weil du so dein Kind Schritt für Schritt an einen verantwortungsvollen Umgang mit Medien heranführen kannst.

Wie wirken digitale Medien überhaupt auf dein Kind?

In der Wirkung von Medien sind die Unterschiede zwischen den Individuen fast noch größer als die Unterschiede zwischen den Altersgruppen: Manchen Kindern kann eine eigentlich altersgemäße Animationsserie schon zu viel sein, während andere Kinder völlig unbeeindruckt von den digitalen Eindrücken erscheinen. Das hat mit der Medienkompetenz der Kinder zu tun, mit Resilienz, mit Sensibilität und vielem anderem.

Um einschätzen zu können, wieviel Medienkonsum zu viel ist, beobachten wir unsere Kinder genau und sprechen mit ihnen über ihre Eindrücke und Erfahrungen mit Medien oder spielen sie beispielsweise in Rollenspielen nach.

Grundsätzlich sind Kinder unter drei Jahren mit Medien überfordert – ob Fernseher, Tablet oder Handy. Sie können die schnellen Bildfolgen schlecht verarbeiten.

Kinder im Kindergartenalter können zwar mit altersgerechten Sendungen und Spielen etwas anfangen, komplexere Handlungen dagegen kaum nachvollziehen: 

Sie nehmen dann nur Bruchteile wahr. Und viele Kinder tun sich in dem Alter noch schwer, zwischen Fiktion und Wirklichkeit zu unterscheiden.

Bilder und Geräusche aus Medien können Kinder nachhaltig verstören – auch wenn sie für Kinder in diesem Alter produziert wurden. 

Deshalb bitte immer das Kind beim Medienkonsum begleiten und beobachten, ob es ängstlich oder verspannt oder besorgt wirkt.

Die möglichen Folgen von übermäßigem Medienumgang

Bewegungsmangel, Einschränkung der sozialen Kontakte, Cybermobbing, Cyber-Grooming, Mediensucht, Schlafmangel: 

Die Risiken und Folgen unkontrollierten Medienkonsums sind vielfältig. Es drohen auch Langzeitschäden wie Augenbeschwerden, Kopf- und Rückenschmerzen. 

Diese möglichen Folgen können Kinder und Jugendliche kaum absehen oder einschätzen – hier sind wir in unserer Verantwortung als Eltern gefragt.

So führst du dein Kind bedürfnisorientiert und verständnisvoll an Medien heran - Tipps für einen gesunden Umgang

Die Leitfrage nach den Bedürfnissen klären

In der Gewaltfreien Kommunikation ist es ja unser Ziel, die Bedürfnisse aller Beteiligten zu erfüllen. Fragen wir uns doch mal: 

Welche Bedürfnisse erfüllen sich unsere Kinder mit der Mediennutzung eigentlich? Zunächst einmal geht es, vor allem bei Kleinkindern, um das Thema Spiel und Spaß. Später einmal spielt auch der Wunsch nach Zugehörigkeit eine Rolle: 

„Die anderen gucken das auch, ich will mitreden können.“ 

Wenn eure Kinder noch etwas größer werden, kommen das Bedürfnis nach Austausch und das Bedürfnis nach Wissen hinzu. Die Medien sind die Strategie unserer Kinder, sich diese Bedürfnisse zu erfüllen. Das ist soweit klar.

So, und jetzt wird es kompliziert. Denn indem die Kinder sich die genannten Bedürfnisse mithilfe der Medien erfüllen, bleiben andere Bedürfnisse, die sie auch haben, unerfüllt. 

Kinder haben beispielsweise auch das Bedürfnis nach emotionaler und körperlicher Gesundheit, nach Orientierung, nach Schutz, nach Autonomie, nach Verständnis, nach Entspannung, nach Unterstützung und nach noch vielem anderem mehr. 

Um sich diese Bedürfnisse erfüllen zu können, brauchen die Kinder bis zu einem bestimmten Alter unsere Unterstützung. Wir sind die Eltern, der sichere Hafen, wir geben Orientierung, Schutz, Geborgenheit und so weiter. Und manchmal steht das eben im Widerspruch zum Bedürfnis der Kinder nach Spiel und Spaß.

Und dann haben wir auch noch unsere eigenen Bedürfnisse. In der emotionalen Aufladung, die das Thema Medien meistens hat, zeigt sich, wie viel dazu in unseren Köpfen steckt. 

Ich denke an Sätze wie „So macht man das doch nicht“ oder „Das ist schädlich“, „Das ist ungesund“ und so weiter.

Eltern mit einer klaren Haltung: 

Das ist es, was unsere Kinder brauchen, denn das gibt ihnen Sicherheit, Schutz und Stabilität. Um zu dieser klaren Haltung zu kommen, darfst du dich erst mal durch einen Wust an pauschalen Aussagen und Sichtweisen kämpfen, die so um uns herumschwirren.

Damit du zu deiner klaren Haltung kommst, brauchen wir dein Warum. Wie du dein eigenes Warum findest? Schau dir mal deine eigenen Aussagen und Gedanken dazu an. 

Beobachte dich einfach mal über ein paar Tage hinweg und schreib dir alles auf, was dir zum Thema Medien so in den Kopf kommt. Danach kannst du zu jeder dieser Aussage ein Bedürfnis finden, das durch die Aussage gesehen und gehört werden möchte.

Nehmen wir als Beispiel die Aussage „Das ist schädlich“

Dahinter könnte sich das Bedürfnis nach emotionaler und körperlicher Gesundheit deines Kindes verstecken. Und damit können wir arbeiten. Wenn du deine Bedürfnisse herausgefunden hast, brauchst du Strategien, wie du diese erfüllen kannst. 

Was könnte dir also in unserem Beispiel helfen, die emotionale und körperliche Gesundheit deines Kindes zu bewahren? 

Ich würde sagen: erst mal Fakten sammeln und ein fundiertes Wissen darüber schaffen, welche Auswirkungen Medien auf Kinder haben können. Google, Bücher, Podcasts, Forschungsergebnisse, Vorträge – du hast unglaublich viele Möglichkeiten, dir ein Wissen dazu zu schaffen.

So habe ich es auch gemacht, und ich informiere mich immer weiter. 

Eine meiner Erkenntnisse: 

Medien haben eine starke Auswirkung auf körperliche Funktionen: Augen, Gehirn, Stoffwechsel. Allein die Sehkraft ist ja bei einem Kind noch voll in der Entwicklung. Dieses viele Auf-den-Bildschirm-Schauen, nah vor den Augen – das begünstigt Kurzsichtigkeit.

Und Medien versetzen unseren Körper in eine Art Trance. Der Körper und der eigene Wille werden lahmgelegt: Der Wille, wissbegierig und aktiv durchs Leben zu gehen; der Wille, selbstbestimmt zu handeln. In diesem Trancezustand kann dein Kind die ganzen Gefühle, die beim Auf-den-Bildschirm-Schauen entstehen, nur schlecht verarbeiten. Damit ist der Wutausbruch nach dem Medienkonsum nur folgerichtig! Sicher ist auch dein Kind nach dem Medienkonsum häufig unausgeglichen. 

Darüber hinaus sind die Auswirkungen von Medien auf die emotionale Gesundheit von Kindern sicher immer individuell zu betrachten: Manche Kinder können besser damit umgehen, andere weniger. 

Manche Kinder können selbstbestimmt sagen: 

„Mir reicht’s, ich mach aus.“ 

Andere würden ohne äußere Begrenzung tagelang durchschauen.

Wenn du nun also aufgrund deiner Recherchen zu dem Ergebnis kommst, dass Medien tatsächlich körperlich und emotional schädlich sind, dann wäre doch eine konsequente Folge zu sagen: 

„Keine Medien, das schadet deiner Gesundheit.“ 

Den Kindern Medien komplett zu verbieten ist andererseits natürlich völlig unrealistisch. Medien sind einfach omnipräsent und selbstverständlicher Teil unseres Alltags. Zudem halten wir in der GfK von Verboten sehr wenig – unser Ziel sind schließlich Freiwilligkeit und Verbindung statt Trennung. 

Und: Es gibt ja auch noch die Bedürfnisse des Kindes, die gesehen und gehört werden möchten.

Nach dem Medienkonsum kannst du etwas für dein Bedürfnis nach körperlicher Gesundheit deines Kindes tun, indem ihr euch dann gemeinsam bewegt. 

Deinem Bedürfnis nach emotionaler Gesundheit deines Kindes kannst du Genüge tun, indem du mit deinem Kind über das Gesehene sprichst. Oder spielt das Gesehene in einem Rollenspiel am nächsten Tag nach.

Solange dein Kind unter 13 ist, entscheidest du

Wichtig:

Grundsätzlich triffst du die Entscheidung über den Medienkonsum. Du bist der erwachsene Part, du kannst aufgrund deiner Lebenserfahrung mögliche Konsequenzen des Medienkonsums absehen.

Schließlich erfüllst du damit auch ein Bedürfnis deines Kindes: das Bedürfnis nach Orientierung, nach einer klaren Haltung der Eltern.

Das sieht dann beispielsweise so aus, dass du als Mama oder Papa aufgrund deines Wissens und unter Berücksichtigung von Alter und individuellen Eigenschaften des Kindes vorgibst, wie viel und was geguckt werden darf. 

Beachte auch das Bedürfnis des Kindes nach Autonomie: Das Kind kann zum Beispiel (je nach Alter) mitentscheiden, wann geguckt wird. Das Wann sollte natürlich auch für dich passen – es geht ja immer um die Bedürfnisse aller.

Je größer dein Kind wird, desto mehr entscheidet es mit. Ich sehe unsere Aufgabe als Eltern so, dass wir unsere Kinder auf dem Weg dorthin begleiten, dass sie Medien eigenverantwortlich nutzen, ohne sich selbst zu schaden. 

Das heißt Schritt für Schritt lass ich meine Kinder die Entscheidungen übernehmen, sie auch ausprobieren, was ihnen guttut. Zugegeben, manchmal ist es für mich schwer auszuhalten, meinem dreizehnjährigen Sohn diesbezüglich viel selbst entscheiden zu lassen, weil ich als Mutter bestimmte Sorgen habe. 

Und dann versuche ich immer wieder, ins Hier und Jetzt zu kommen: mein Kind zu beobachten und zu schauen, wie es ihm mit seinem Medienkonsum geht. Medien gehören zu unserem Leben einfach dazu, und wenn es meinem Kind gut damit geht, lass ich bei meinem Dreizehnjährigen das weitgehend laufen.

Medien sind keine Wunderwaffe gegen Langeweile

Zum Thema Medienkonsum und Langeweile möchte ich dir noch einen Impuls mit auf den Weg geben. Für mich sind Medien keine Strategie, um Langeweile zu bewältigen.

Langeweile ist ein unglaublich wichtiger Zustand in der Entwicklung, der uns Wege aufzeigen kann, zu uns zu finden. 

Mach ich bei Langeweile dem Kind die Glotze an, unterbreche ich diesen Prozess, der zu Kreativität, Aktivität und Selbstfürsorge führen kann. Wenn meine Kinder zu mir sagen: 

„Mama, mir ist langweilig!“

dann sag ich: 

„Bin gespannt, was du draus machst. Brauchst du meine Hilfe?“ 

Und dann können wir überlegen. Ich mache meinem Kind selbst keine Vorschläge, sondern helfe ihm dabei, Dinge zu finden. Du wirst staunen, wie schnell Kinder sich aus diesem Zustand selber befreien können. Und vielleicht erwächst irgendwann sogar mal das Bewusstsein, dass Langeweile ein positiver und durch aus kreativer Zustand werden kann.

Weg von Regeln, hin zu Absprachen!

Übrigens sehen wir bei uns in der Familie unsere Absprachen zum Medienkonsum weniger als „Regeln“, die die Kinder einhalten „müssen“. Statt von „Regeln“ sprechen wir lieber von „Absprachen“, und „müssen“ tun wir gar nichts. 

Wir gehen in den Austausch und versuchen einen Kompromiss zu erreichen, an den sich alle freiwillig halten. So habe ich mit meinem Sohn lange bestimmte Bildschirmzeiten festgelegt. 

Sie ihm aufzuzwingen war für mich keine Option – ebenso wenig wie eine Bestrafung, wenn er die vereinbarte Bildschirmzeit überschritten hat. In so einem Fall würde ich so lange den Kontakt und den Austausch mit ihm suchen, bis wir einen neuen Kompromiss gefunden haben.

Bleib auf dem Laufenden, was dein Kind mit Medien macht

Ich fand es in den Gesprächen mit meinem Sohn total spannend, gemeinsam zu überlegen, wofür er die Medien genau nutzt. Ein großer Anteil der Mediennutzung hat mit Austausch zu tun, mit Kontakt zu Gleichaltrigen. 

Für die jetzt junge Generation sind WhatsApp-Calls einfach normal – das Festnetztelefon wird kaum mehr genutzt. Ein weiterer großer Anteil der Mediennutzung entfällt üblicherweise auf Spiel und Spaß: 

Zocken, YouTube-Clips schauen etc. Ein bisher geringerer Anteil entfällt auf den Wissenserwerb. Bei meinem Sohn beispielsweise sind das Tutorials über Skater-Tricks.

Zusammenfassung

Ich empfehle im Sinne der bedürfnisorientierten Elternschaft, Kinder bis zum ca. 13. Lebensjahr beim Medienkonsum zu unterstützen. Das hängt natürlich sehr vom Kind und seiner Entwicklung ab. 

Lasst uns unsere Kinder begleiten auf ihrem Weg hin zu verantwortungsvollen Erwachsenen, die sich der Konsequenzen ihres Handelns bewusst sind. Manche Kinder brauchen mehr Orientierung, andere brauchen weniger Orientierung. 

Ich möchte dich dazu einladen, dein Kind und dich selbst dabei zu beobachten, was Medienkonsum mit euch als Individuen und als Familiengemeinschaft macht und dann individuell zu reagieren. Findet euren Weg, der alle Bedürfnisse bestmöglich erfüllt. 

Wenn bei euren Kindern auf diesem Weg hin und wieder Frust entsteht, seid ihr wiederum eingeladen, diesen im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation zu begleiten.

Ich kann dir versichern:

Der Umgang mit Medien wird im Laufe deiner Elternschaft ein Dauerthema sein. Dein Kind verändert sich, du veränderst dich, das Leben verändert sich. Wir sind in ständiger Bewegung. Du darfst deine Meinung immer wieder hinterfragen und ändern. Wenn du den Weg der Bedürfnisse gehst, wirst du immer sicheren Boden unter den Füßen haben. Worum geht es dir, worum geht es dem Kind und wo ist der Mittelweg – das gilt es immer und immer wieder neu zu finden. Findet in der Familie Strategien, wie ihr mit den unterschiedlichen Bedürfnissen umgehen könnt.

FAQs

Ab welchem Alter ist es für Kinder in Ordnung, Medien zu nutzen?

Nach allem Wissen, was mir bis zu diesem Zeitpunkt zur Verfügung steht, würde ich Folgendes empfehlen: keine bis sehr wenig Medien für Kinder zwischen 0 und 3 Jahren. Das schaffst du – auch wenn es ältere Geschwisterkinder in der Familie gibt, die schon Medien nutzen dürfen. Ab wann dürfen Kinder fernsehen? Ich würde sagen: ab 3 Jahren – gerne so wenig wie möglich.

Wie lange dürfen Kinder fernsehen?

Startet mit 3 Jahren vielleicht mit zweimal fünf Minuten in der Woche. Wählt bewusst Sendungen mit langsamer Bildsprache und begleitet euer Kind dabei, auch nach dem Gucken. Sorgt danach für Bewegung, geht am besten raus mit eurem Kind. Oder dreht Musik auf und tanzt gemeinsam. Begleitet auch den Frust, wenn kein Medientag ist. Beobachtet euer Kind. Wenn es nach dem Medienkonsum ausgeglichen und unauffällig wirkt, könnt ihr auch mal eine andere Sendung ausprobieren oder behutsam die Zeit anheben, in der geguckt wird. Was für dein Kind noch einigermaßen verträglich ist und was zu viel ist – das herauszufinden ist deine Aufgabe als verantwortungsvolle:r Erwachsene:r.

Blog Banner
Verpasse keine neuen Beiträge!

Dir gefällt der Blog und du möchtest als Erste/r erfahren, wenn ein neuer Artikel erscheint? Dann trage dich jetzt in meinen Herzensletter ein und erhalte als Dankeschön mein Workbook zur Wertschätzenden Kommunikation gratis dazu!

Kathy Weber mit vor Grafitti-Wand
Herzlich Willkommen auf meinem Blog!

Ich bin Kathy Weber, 2-fache Mama und ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg.
Ich helfe dir zu verstehen, was dein Kind dir mit seinem Verhalten wirklich sagen möchte und wie ihr Konflikte im Alltag in Verbindung lösen könnt.