Wie deine Elterliche Liebe wirklich bei deinem Kind ankommt

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„Du liebst mich doch gar nicht!“
„Du hast meinen Bruder viel mehr lieb als mich!“
„Ich fühle mich nicht geliebt.“

Vielleicht hast du so einen Satz schon mal von deinem Kind gehört. Und er ging dir mitten ins Herz.

Oder du spürst es an den Blicken oder am Verhalten deines Kindes.

Und du möchtest unbedingt, dass dein Kind weiß, wie sehr du es liebst – doch deine Liebe scheint gerade nur schwer bei ihm anzukommen.

In diesem Artikel möchte ich dir Impulse und Gedanken mit auf den Weg geben, warum das so sein könnte. Ich möchte dir erklären, warum Liebe ein Bedürfnis ist und kein Gefühl und was das für deine Elternschaft bedeutet. Und natürlich gebe ich dir Strategien an die Hand, wie Liebe im Alltag erfüllt werden kann – bei dir und bei deinem Kind.

Lass uns auf romantische Vorstellungen verzichten und stattdessen ehrlich hinschauen und tief tauchen für bedingungslose Liebe. Ein Artikel für die Liebe!

Die drei wichtigsten Infos zusammengefasst:

Liebe ist ein Bedürfnis – kein Gefühl.

Deine Elterliche Liebe kann bei deinem Kind nur dann ankommen, wenn seine Bedürfnisse weitgehend erfüllt sind.

Je nach Autonomiephase stehen bei deinem Kind unterschiedliche Bedürfnisse im Vordergrund.

Was dahintersteckt, wenn dein Kind sagt: „Du liebst mich nicht“

Wenn dein Kind den Eindruck hat, du würdest es nicht lieben, hat das vermutlich wenig mit deinen tatsächlichen Gefühlen für dein Kind zu tun. Es ist vielmehr so, dass deine Liebe gerade schwer bei ihm ankommen kann – weil wichtige Bedürfnisse unerfüllt sind, etwa das Oberbedürfnis Sicherheit mit Unterbedürfnissen wie Orientierung, Geborgenheit oder Führung. Wenn du wissen willst, wie du die Bedürfnisse deines Kindes erkennst und einfühlsam darauf eingehst, dann guck dir gern auch mein Video dazu an. Ich gehe jedoch auch in diesem Artikel weiter unten noch genauer darauf ein.

Es kann auch sein, dass dein Kind eine andere Sprache der Liebe spricht als du. Denn Liebe kann sich bei jedem Menschen anders zeigen. Das heißt: Du sendest in deiner Sprache der Liebe die Botschaft an dein Kind, doch bei deinem Kind kommt die Botschaft möglicherweise anders an. Auch zu den verschiedenen Sprachen der Liebe gebe ich dir in diesem Artikel noch mehr Infos.

Doch vorher gebe ich dir wichtige Grundlagen mit auf den Weg. Die Frage klingt simpel und ist doch unglaublich spannend: Was ist eigentlich Liebe?

Die Hierarchie der Bedürfnisse verstehen: Was ist Liebe genau?

Ich habe ja eingangs geschrieben, dass Liebe ein Bedürfnis ist – kein Gefühl. Und wenn wir da mit der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg draufgucken, wissen wir: Jeder Mensch braucht Liebe. Denn alle Menschen haben die gleichen Bedürfnisse, nur die aktuelle Bedürftigkeit ist jeweils unterschiedlich.

Wenn bei dir das Bedürfnis nach Liebe weitgehend erfüllt ist, dann fühlst du dich beispielsweise zufrieden, glücklich, enthusiastisch oder euphorisch – all das können Gefühle sein, die darauf hinweisen, dass bei dir das Bedürfnis nach Liebe weitgehend erfüllt ist.

Andersherum kannst du dich einsam, allein, traurig oder verzweifelt fühlen – und das kann ein Hinweis darauf sein, dass dein Bedürfnis nach Liebe unerfüllt ist.

Und wenn bei dir (oder deinem Kind) das Bedürfnis nach Liebe unerfüllt ist, darfst du dich darum kümmern: Du darfst dir deine Bedürfnisse erfüllen durch Strategien (also durch Handlungen), und zwar unabhängig von einer bestimmten Person, einer bestimmten Handlung, einem bestimmten Ort, einer bestimmten Zeit, einem bestimmten Objekt.

In meinem zertifizierten Erziehungs- und Beratungskonzept LilaLiebe®, das ich auf Grundlage der Gewaltfreien Kommunikation entwickelt habe, beschreibe ich die Bedürfniswelt von Kindern in den unterschiedlichen Entwicklungsphasen mit ihren jeweiligen Schwerpunkten – damit du als Mama oder Papa verstehst, was dein Kind gerade wirklich braucht.

Um dich da einmal abzuholen, gebe ich dir hier eine kleine Einführung.

Kinder durchlaufen drei Entwicklungsphasen: die erste, die zweite und die dritte Autonomiephase. Sie werden auch manchmal Trotzphase, Wackelzahnpubertät und Pubertät genannt – doch ich bevorzuge „Autonomiephase“, weil es erstens wertschätzender ist und zweitens genauer darauf abzielt, wobei es in den drei Phasen jeweils geht.

In der ersten Autonomiephase mit etwa anderthalb bis fünf Jahren haben wir das Oberbedürfnis nach Sicherheit mit Unterbedürfnissen wie Geborgenheit, Orientierung und Schutz, die erfüllt werden dürfen, damit sich bei deinem Kind dauerhaft das Bedürfnis nach Sicherheit erfüllt. Dafür braucht es deine Elterliche Führung als Teil deiner Elterlichen Verantwortung.

In der zweiten Autonomiephase ab circa sechs Jahren steht das Oberbedürfnis nach Zugehörigkeit mit Unterbedürfnissen wie zum Beispiel Liebe, Empathie, Gemeinschaft, Harmonie, Spiel und Spaß im Vordergrund. Auch diese Unterbedürfnisse dürfen regelmäßig erfüllt werden, damit bei deinem Kind das Oberbedürfnis nach Zugehörigkeit erfüllt wird. Dafür braucht es deine Elterliche Liebe als Teil deiner Elterlichen Verantwortung.

In der dritten Autonomiephase ab etwa neun Jahren liegt der Fokus auf dem Oberbedürfnis nach Achtung mit Unterbedürfnissen wie Wertschätzung, Freiheit, Individualität und Integrität. Damit bei deinem Kind diese Bedürfnisse erfüllt werden, braucht es dich in deiner Elterlichen Achtung als Teil deiner Elterlichen Verantwortung.

Die Bedürfnisse sind grundsätzlich in allen drei Entwicklungsphasen da – nur der Schwerpunkt ist jeweils ein anderer. Warum ich dir das an dieser Stelle erkläre? Weil deine Liebe erst dann bei deinem Kind ankommen kann, wenn seine jeweiligen Bedürfnisse weitgehend erfüllt sind.

Wenn du dir unsicher bist, welches Bedürfnis gerade hinter dem Verhalten deines Kindes steckt, zeige ich dir in einem weiteren Artikel Schritt für Schritt, wie du das herausfinden kannst und ihr lernt, über Bedürfnisse zu kommunizieren.

Doch zurück zur Elterlichen Liebe: Die ist sowohl ein Bedürfnis deines Kindes als auch ein eigenes Bedürfnis in deiner Elternschaft. Dafür brauchst du Strategien und die bekommst du von mir!

Was braucht dein Kind ganz individuell, um sich wirklich gesehen und geliebt zu fühlen?

Ich fasse noch mal kurz zusammen: Liebe ist ein Bedürfnis und dein Kind hat je nach Autonomiephase Ober- und Unterbedürfnisse mit unterschiedlichen Schwerpunkten, die es erfüllt braucht, damit deine Liebe bei ihm ankommen kann.

Für die erste Autonomiephase beispielsweise bedeutet das, dass es deine Elterliche Führung braucht, die dafür sorgt, dass das Oberbedürfnis nach Sicherheit erfüllt wird. Das braucht es als Fundament dafür, dass deine Elterliche Liebe überhaupt bei deinem Kind ankommen kann. Denn wenn dein Kind nicht sicher ist, also keinen festen Boden unter den Füßen spürt, dann kannst du so viel Liebe schenken, wie du willst – es wird kaum reichen, weil das Nervensystem deines Kindes in keinem Zustand ist, dass es die Liebe empfangen und annehmen kann.

Bei meinen Beratungen erlebe ich das in den Elterngenerationen, die ich aktuell begleiten darf, häufig: dass es an der liebevollen Elterlichen Führung fehlt und deswegen die Elterliche Liebe nur schwer ankommen kann.

Das heißt: Wenn du den Eindruck hast, dass dein Kind sich von dir ungenügend geliebt fühlt, obwohl du denkst: „Ich schenke doch all meine Liebe!“, dann ist es spannend zu gucken: Wie gibst du Liebe und erfüllt sich dadurch bei deinem Kind das Bedürfnis nach Liebe? Das kann bei jedem Kind sehr unterschiedlich sein. Also falls du mehrere Kinder hast, kann es auch sein, dass du verschiedene Strategien für Liebe brauchst.

Und wenn du jetzt aus diesem Artikel was mitnimmst und die Strategien einsetzt und immer noch das Gefühl hast, dass deine Liebe kaum ankommt, dann darfst du dich noch intensiver mit dem Thema Elterliche Führung auseinandersetzen. Zum Thema Elterliche Führung und wie du erkennst, dass dein Kind Führung braucht, gibt es übrigens auch eine Podcast-Folge!

E-Book Bedürfnisübersetzer

Wenn du noch mal genauer abchecken willst, wie du hinter dem Verhalten deines Kindes seine Bedürfnisse erkennen lernst, dann leg ich dir meinen Bedürfnisübersetzer ans Herz. In diesem E-Book erhältst du konkrete Formulierungen in Kindersprache und Strategien, die du sofort und ganz einfach in deinen Familienalltag einbauen kannst. Und das Beste: Es kostet dich keinen Cent.

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Wie du deinem Kind Schritt für Schritt Liebe schenkst, die auch ankommt

So und jetzt kommen wir zu den Strategien, mit denen du das Bedürfnis nach Liebe erfüllen kannst. Ich orientiere mich dabei an dem US-amerikanischen Paartherapeuten und Autoren Gary Chapman, der das Konzept der „fünf Sprachen der Liebe“ entwickelt hat.

Vielleicht erkennst du dich und dein Kind in einer dieser Sprachen wieder – vielleicht nutzt ihr auch mehrere davon.

Wertschätzung

Bei Chapman heißt diese Sprache „Lob und Anerkennung“. Das übersetze ich für mich mit Wertschätzung, weil wir in der Welt der Gewaltfreien Kommunikation auf Loben und Belohnung verzichten. Denn dann ist die Liebe an keinerlei Bedingungen geknüpft.

Und niemand braucht Anerkennung.

Wertschätzung hingegen ist ein Bedürfnis.

Wertschätzung bedeutet: Du siehst dein Kind wirklich. Und Wertschätzung kannst du durch Worte schenken – also durch Worte deine Liebe zeigen. Hier ein paar Formulierungshilfen für dich:

Das ist wertschätzende Kommunikation: Du beschreibst, was du konkret wahrnimmst, statt dein Kind zu bewerten, und drückst deine Wertschätzung unabhängig von Leistung oder Ergebnissen aus.

Und noch etwas möchte ich dir ans Herz legen: Streiche „Ich hab dich lieb“ aus deinem Wortschatz. Das ist so ein bisschen wie „Toll gemacht!“ oder „Klasse!“ Das ist inhaltsleer.

Sag stattdessen:

Bäm! Das sitzt! Und das kommt an! Und „Ich liebe dich, weil …“ ist an keine Bedingung geknüpft und der Mensch hat keine bestimmten Dinge dafür zu tun, dass er geliebt wird. Sondern das Bedürfnis nach Liebe erfüllt sich durch das Dasein und durch das freiwillige Handeln des Menschen.

Genau solche Botschaften stärken auch langfristig den Selbstwert deines Kindes. Denn dein Kind entwickelt aus deinen Worten und deiner Haltung innere Überzeugungen darüber, ob es liebenswert und „in Ordnung“ ist – so wie es ist. Mehr darüber erzähle ich dir auch in meinem Video über Glaubenssätze für Kinder und wie du den Selbstwert deines Kindes stärkst.

Gemeinsame Zeit

Es gibt kaum etwas Wertvolleres als deine Präsenz. Wenn dein Kind diese Sprache der Liebe spricht, fühlt es sich besonders geliebt, wenn du wirklich präsent bist. Hier einige Impulse dazu:

Du kannst den Wert dieser Zeit auch mit Worten unterstützen, etwa so:

Und dann genießt ihr echte Quality Time zu zweit.

Geschenke

Mir persönlich sind Geschenke ziemlich wuppe. Doch das ist ja bei jedem Menschen unterschiedlich. Und so sind auch Geschenke ein Weg, Liebe zu zeigen. Wichtig ist natürlich, dass dein Geschenk unabhängig von Bedingungen ist. Also so was wie: „Wenn du jetzt das und das machst, dann schenke ich dir eine Puppe“.

Und es brauchen keine großen Sachen sein – es geht mehr um die Geste, um eine kleine Aufmerksamkeit. Das können kleine Aufmerksamkeiten sein:

Hilfsbereitschaft

Manche Kinder fühlen sich besonders geliebt, wenn Eltern sie unterstützen und ihnen helfen. Das bedeutet keineswegs, dass du deinem Kind alles abnimmst. Sondern: Du bist verlässlich da, wenn dein Kind Hilfe braucht. Zeige ihm, dass du es immer unterstützt und gemeinsam mit ihm Lösungen findest. Wichtig ist, dass du deine Hilfe anbietest, ohne sie aufzudrängen. Hier einige Formulierungsvorschläge für dich:

Liebevolle Berührung

Berührung ist ebenfalls ein Bedürfnis, das alle Menschen haben. Für viele Kinder (je kleiner sie sind, umso mehr) ist körperliche Nähe eine der stärksten Formen, Liebe zu spüren. Je nach Persönlichkeit und Entwicklungsphase deines Kindes wirst du wissen, welche und wie viel körperliche Zuwendung dein Kind mag. Das kann eine Umarmung sein, eine Massage, die Hand deines Kindes in deiner, ein Streicheln des Kopfes oder des Rückens. Schenke deinem Kind Mama-Nähe beziehungsweise Papa-Nähe.

Das sind also nach Gary Chapman die fünf Sprachen der Liebe. Und jetzt wird es spannend, weil einfach Menschen unterschiedlich ticken und für einen Menschen Berührung sehr wichtig ist, für einen anderen Menschen sich dagegen Liebe viel mehr über Wertschätzung erfüllt. Das heißt: Es wäre wichtig herauszufinden, durch welche Strategie sich bei deinem Kind das Bedürfnis nach Liebe erfüllt. Das darfst du herausfinden. Wie du das machst?

Indem du dein Kind beobachtest und es fragst, ob es den Eindruck hat, dass es von dir geliebt wird und wie sich die Mama-/Papa-Liebe bei ihm zeigt.

Ich mache das mit meiner Tochter Waltraud (9) und meine Sohn Günther (18). Ich frage: „Wie wird gerade deine Mama-Liebe erfüllt? Wodurch?“

Manchmal ähneln sich die Antworten und manchmal sind sie sehr unterschiedlich. Und Strategien dürfen ja auch angepasst werden. Denn jeder Mensch entwickelt und verändert sich. Und es gibt ja keineswegs die eine „richtige“ Art zu lieben. Jeder Mensch darf lernen herauszufinden, wie sich sein Bedürfnis nach Liebe erfüllt.

Was wir auch schon gemacht haben: Dass ich sage: „Hier ist ein Glas und das steht für die Mama-Liebe. Ich möchte gern wissen: Wie viel Mama-Liebe ist bei dir gerade erfüllt?“ Und dann kann dein Kind Wasser in das Glas reinschütten. So siehst du, wie bei deinem Kind seinem eigenen Eindruck nach das Bedürfnis nach Liebe erfüllt ist. Und dann könnt ihr darüber sprechen: Wie könnte das Glas voller werden? Was kann Mama dazu beitragen?

Und das könnt ihr eine Zeitlang jeden Tag machen. Mal ist das Glas etwas voller, mal ist es etwas leerer. Und dann könnt ihr darüber in den Austausch gehen für mehr Verstehen und Verstandenwerden.

Mit größeren Kindern in der dritten Autonomiephase kannst du wahrscheinlich auf das Glas verzichten, sondern kannst direkt fragen: „Auf einer Skala von null bis zehn: Wie geliebt fühlst du dich?“ Wir wollen alle bei zehn sein, deshalb kannst du dann fragen, was du tun kannst, damit der Zeiger oben bei der Zehn landet.

Wenn dein Kind spürt: „Ich bin liebenswert!“

Wenn dein Kind spürt, dass es bedingungslos geliebt wird, entsteht etwas sehr Kraftvolles. Es entwickelt sich in ihm automatisch der Satz: „Ich bin liebenswert.“ Es weiß dann, dass es gut ist – genau so, wie es ist.

Ich bin der festen Überzeugung: Je mehr bedingungslose Liebe gelebt wird, desto weniger Kämpfe wird es brauchen, weil die Menschen sich durch dieses tiefe Erfüllen des Bedürfnisses nach Liebe das Oberbedürfnis nach Zugehörigkeit erfüllen. Und wie viele Menschen schreien danach – fragen sich, ob sie wirklich Teil der Gemeinschaft sind, ob sie wirklich dazugehören, ob mit ihnen alles in Ordnung ist?!

Wenn Liebe frei ist von Bedingungen, dann ist sie so wahrhaftig, dann ist sie so authentisch, dann ist sie so echt. Und das dürfen wir jeden Tag aufs Neue probieren, ausprobieren, üben, lernen. Ich lade dich von Herzen dazu ein!

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Herzlich willkommen auf meinem Blog!

Ich bin Kathy Weber, zweifache Mama und ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg.
Ich helfe dir zu verstehen, was dein Kind dir mit seinem Verhalten wirklich sagen möchte und wie ihr Konflikte im Alltag in Verbindung lösen könnt.

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