Kennst du das Gefühl, dass du es deinen Kindern recht machen, sie gerecht behandeln willst – und trotzdem gibt es viel Streit, Eifersucht und Sätze wie „Das ist unfair!“?
Vielleicht versuchst du, alles gleich aufzuteilen – von Exklusivzeit über Süßigkeiten bis zu den Geburtstagsgeschenken, damit bloß kein Geschwisterstreit entsteht. Und doch knallt’s immer wieder.
An dieser Stelle kann ich dir schon verraten, dass Gerechtigkeit so gut wie nichts mit Gleichheit zu tun hat. Ich erkläre dir in diesem Artikel, warum das so ist, was hinter dem Gefühl steckt, ungerecht behandelt zu werden – und wie du deinen Kindern echte Gerechtigkeit schenken kannst.
Die drei wichtigsten Infos zusammengefasst:
Gerechtigkeit hat nichts mit Gleichbehandlung zu tun.
Streit und Eifersucht unter Geschwistern zeigen dir, dass wichtige Bedürfnisse unerfüllt sind.
Deine klare Elterliche Führung mit gelebter Hierarchie und Ordnung sorgen für mehr Ruhe und Leichtigkeit im Familienalltag.
Ohne klare Hierarchie gibt es keine Gerechtigkeit unter Geschwistern
Nach meinem zertifizierten Erziehungs- und Beratungskonzept LilaLiebe® gehören Ordnung und Gerechtigkeit als Unterbedürfnisse zum Oberbedürfnis Sicherheit. Kinder brauchen dies erfüllt, um fundierte Bindung aufbauen und sich frei entwickeln zu können.
Gerechtigkeit unter Geschwistern entsteht aus einer natürlichen Ordnung und klaren Hierarchie, die in der Familie gelebt wird. Jedes Familienmitglied hat aufgrund der Biografie den ihm zustehenden Platz im Familiensystem. Kinder empfinden dies als von Natur aus gegebene Gerechtigkeit. Und wenn du in deiner Familie diese Hierarchie lebst, sinkt automatisch das Konfliktpotenzial.
Die Hierarchie ist also deine Nummer-1-Strategie, um in deiner Familie das Bedürfnis nach Gerechtigkeit zu erfüllen.
An erster Stelle stehen die Eltern. Sie nehmen den wichtigsten Platz ein, denn ohne sie würde das System Familie untergehen. Die Eltern sind verantwortlich für das Wohl der Familie. Sie tragen die Verantwortung, untereinander zu klären, wer wann die Leitposition innehat. Das wird dem Kind mitgeteilt.
So entsteht auch unter den Eltern eine Ordnung und das Kind erfährt durch das Mitteilen zusätzliche Orientierung.
Die Reihenfolge der Kinder in der Hierarchie entspricht den Zeitpunkten ihrer Geburten. Nach den Eltern kommt das erstgeborene Kind, dann das zweitgeborene und so weiter.
Die Stellung in der Familienhierarchie ist selbstverständlich keine Frage der Wertigkeit. Sie richtet sich einzig und allein nach der Ankunft im Familiensystem. Die oft befürchtete Ungerechtigkeit entfällt durch die Verbindung von Freiheiten und Verantwortung.
Das heißt:
Je höher die Rangordnung im System, desto mehr Verantwortung habe ich, und damit einhergehend auch meine Freiräume.
Eltern werden ihrer liebevollen Elterlichen Macht gerecht, wenn sie die Hierarchie in der Familie anleiten und zwischen Freiheiten und Verantwortung für Ausgleich sorgen. Wenn bei deinem Kind Frust auftritt, begleitest du es empathisch. Dieser Frust darf sein, denn das Bedürfnis nach Autonomie blieb offensichtlich für diesen Moment unerfüllt.
Wird die Hierarchie weniger klar gelebt, beispielsweise weil Eltern Angst vor Eifersucht haben, führt das oft zu Streit unter den Kindern, weil alle versuchen, ihren Platz zu finden und ihr Revier zu markieren. Je mehr Ordnung und Gerechtigkeit in einem Familiensystem erfüllt sind, desto weniger Auseinandersetzungen wird es geben. Und es wird sich große Leichtigkeit in eurem Familienleben einstellen.
Mehr über die Geburtenrangfolge erfährst du auch in meinem Vlog!
Warum Gleichbehandlung nichts mit Gerechtigkeit unter Geschwistern zu tun hat
Dieser Punkt – dass Gleichbehandlung wirklich wenig mit Gerechtigkeit zu tun hat – ist mir unfassbar wichtig!
Denn alle Menschen haben zwar die gleichen Bedürfnisse, doch die Bedürftigkeit entscheidet sich von Mensch zu Mensch. Und ebenso unterscheiden sich auch die Strategien zur Bedürfniserfüllung von Mensch zu Mensch.
Dass Gleichbehandlung sehr wenig mit Gerechtigkeit zu tun hat, ist vielleicht im ersten Moment schwer nachvollziehbar. Denn wir haben in der Gesellschaft gelernt, dass Gleichheit wichtig ist und all gleich behandelt werden.
Nur:
Wir sind ja alle Individuen. Wenn wir alle gleich behandelt werden, ist es unmöglich, dass es allen gut geht.
Und: Die Kinder fragen sich, wo ihr Platz in der Familienhierarchie ist. Es fehlt ihnen an Struktur und Ordnung – letztlich an Sicherheit.
Bei Gerechtigkeit geht es darum, zu schauen: Was braucht jede:r und wie sorgen wir dafür, dass die Bedürfnisse aller bestmöglich erfüllt werden? Und um welches kümmern wir uns zuerst? Wie du das konkret in der Familie umsetzen kannst, also wie du für Gerechtigkeit unter Geschwistern sorgst, schauen wir uns noch an.
Dein Kind fühlt sich ungerecht behandelt? Das steckt dahinter!
Das Bedürfnis nach Gerechtigkeit ist deswegen so elementar wichtig, weil in einer Gemeinschaft nur dann alle bekommen, was sie brauchen, wenn es gerecht zugeht. Und da geht es um das Oberbedürfnis nach Sicherheit, denn nur so können wir auf Dauer überleben.
Wenn deine Kinder von morgens bis abends streiten, fragen sie im Grunde genommen die ganze Zeit nach Sicherheit. Umso wichtiger ist es, dass du deinen Kindern ihr Bedürfnis nach Gerechtigkeit im Alltag quasi automatisch erfüllst, sodass jedes Kind den eigenen Platz und die eigenen Freiräume kennt.
Dann weiß dein Kind: Ich bin hier in Sicherheit, ich werde das Ganze überleben. Ich kenne meinen Platz in der Familie. Ich weiß, dass meine Bedürfnisse innerhalb dieser Gemeinschaft Familie so gesehen werden, dass ich bekomme, was ich brauche – und alle anderen auch.
Geschwister-Eifersucht und -Aggression: Wenn es knallt
Trotzdem kann es immer wieder zu Eifersucht kommen. Und weißt du was: Eifersucht darf sein. Sowohl Eifersucht als auch Frustration (die kommen oft Hand in Hand) dürfen Raum bekommen und begleitet werden.
Wenn es zwischen deinen Kindern kracht, geht es selten um das Spielzeug, den Platz auf dem Sofa oder darum, wer zuerst dran ist.
Deine Kinder stellen in solchen Momenten Fragen wie:
- Welche Position habe ich in der Familie?
- Welche Rangfolge haben wir?
- Geht es hier gerecht zu?
- Gehöre ich wirklich dazu?
- Und werde ich eigentlich überhaupt geliebt?
Wenn diese Fragen für dein Kind im Moment ungenügend beantwortet sind, zeigt sich das oft über Eifersucht, Vergleich oder Streit. Was dein Kind dann braucht, ist Ordnung, Struktur, Orientierung und Führung – also Sicherheit.
Wie du deinem Kind genau das im Alltag geben kannst, schauen wir uns Schritt für Schritt an.
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Sechs Wege zum harmonischen Geschwisterdasein
1. Lasse Konflikte zu, statt sie vermeiden zu wollen
Zunächst mal: Konflikte gehören dazu. Weil jeder Mensch versucht, sich um sich zu kümmern. Kinder benötigen dabei Unterstützung.
Gleichzeitig darfst du dich von der Idee verabschieden, dass deine Kinder vor lauter Dankbarkeit, dass sie einander haben, künftig immer schön friedlich und harmonisch miteinander spielen.
Kinder dürfen ja Dinge scheiße finden. Das fördert die Frustrationstoleranz. Es ist schließlich unmöglich, dass alles immer sofort da und verfügbar ist. Deshalb dürfen wir lernen, mit den starken Gefühlen umzugehen, die dadurch entstehen können.
2. Schenke Orientierung und Sicherheit durch klare Führung und Hierarchie
Doch je öfter und konsequenter du die natürliche Hierarchie in deinem Familienalltag lebst, umso entspannter wird euer Familienleben sein. Denn deine Kinder checken: Aha, Mama/Papa hat mich im Blick, sie/er kümmert sich um mich. Gegebenenfalls darf ich darauf einen Moment warten.
3. Unterstütze dein Kind dabei, warten zu lernen
Und so lernt dein Kind zu warten – weil es weiß, dass es drankommen wird. Am Anfang fällt es deinem Kind schwer, zu warten. Doch je öfter es das übt und je öfter es die Erfahrung macht, dass du es im Blick hast und dich zu gegebener Zeit um seine Bedürfnisse kümmerst und es in Sicherheit ist – desto leichter wird es für dein Kind, zu warten. Und es lernt eben auch, mit unangenehmen Gefühlen umzugehen.
4. Triff im Alltag klare Entscheidungen mithilfe von Hierarchie
So, wir haben also inzwischen festgestellt, dass der häufigste Grund von Geschwisterstreit das Bedürfnis nach Gerechtigkeit ist, die durch eine klar gelebte Hierarchie hergestellt wird. Und es ist auch klar, dass es deine Elterliche Führung braucht, um deinen Kindern das Bedürfnis nach Gerechtigkeit zu erfüllen.
Grundsätzlich gilt in der Familienhierarchie die Geburtenrangfolge: Wer war zuerst da? Das haben wir oben bereits geklärt.
Gleichzeitig wirst du wohl kaum dein hungriges Baby schreien und warten lassen, „nur“ weil dein größeres Kind (das ja in der Geburtenrangfolge weiter oben steht), gerade etwas zu Trinken braucht.
Um wirklich gerechte Entscheidungen treffen zu können, brauchst du noch weitere Entscheidungskriterien. Diese sind:
- Situationsrangfolge: Wer hat zuerst gefragt?
- Besitzrangfolge: Wem gehört das?
- Bedürftigkeitsrangfolge: Wer ist am bedürftigsten?
Du bist als Familienoberhaupt dafür verantwortlich, je nach Situation zu entscheiden, nach welchem Kriterium der Hierarchie du für Gerechtigkeit sorgst.
Wir spielen das mal durch. Nehmen wir an, du hast zwei Kinder und beide sagen gleichzeitig, dass sie Durst haben. Dann gehst du nach der Geburtenrangfolge und gibst zuerst dem Älteren etwas zu trinken und benennst das entsprechend.
Wenn das Jüngere Kind jedoch zuerst geäußert hat, dass es etwas zu trinken braucht, dann gehst du nach der Situationsrangfolge und gibst zuerst dem Jüngeren etwas – auch das benennst du.
Wenn ein Kind noch sehr klein ist und nur schwer warten kann, etwa ein Säugling, dann entscheidest du nach der Bedürftigkeitsrangfolge, denn dein Baby hat gegebenenfalls Angst um sein Überleben und braucht am dringendsten etwas zu trinken.
Wenn es dann auch noch um das Trinkgefäß geht und dein größeres Kind ein besonderes Glas oder einen speziellen Becher besitzt, das das kleinere Kind auch haben möchte, so geht es nach der Besitzrangfolge: Das Gefäß gehört dem größeren Kind und dieses Kind entscheidet, wer es wann benutzen darf.
Behalte also immer diese vier Kriterien im Kopf:
Geburtenrangfolge, Situationsrangfolge, Besitzrangfolge und Bedürftigkeitsrangfolge. Und du entscheidest, welche Ordnung es gerade braucht. Dafür darfst du im Alltag Räume schaffen und das darfst du üben.
Willst du hören, wie ich mit meinem Podcast-Gast Papa Steffen über das Thema Eifersucht bei Geschwistern spreche und wie wir Schritt für Schritt erarbeiten, wie er Geschwisterstreit lösen kann? Dann hör gern rein!
5. Entschärfe Konflikte im Vorfeld
Und du darfst natürlich proaktiv gucken. Wann finden denn diese Konflikte am meisten statt und was kannst du vorher erfüllen, damit deine Kinder dieses Verhalten weniger oft an den Tag zu legen brauchen?
Sind es Situationen beim Essen? Geht es um körperliche Zuwendung? Geht es um Exklusivzeit mit Mama/Papa? Sind es vor allem Übergangssituationen?
Frage dich dann: Was fehlt hier gerade? Welches Bedürfnis will hier sukzessive immer mehr erfüllt werden?
Ist es Orientierung? Dann hilf deinen Kindern mit klaren Abläufen und Ankündigungen.
Sind es Nähe und Verbindung? Dann schenke bewusst Exklusivzeit.
Ist es Autonomie? Dann beziehe deine Kinder altersentsprechend so mit ein, wie es möglich ist.
Je mehr du diese Situationen im Blick hast, desto mehr wirst du die Geschwisterbeziehung stärken und desto seltener brauchen deine Kinder über Streit und Eifersucht darauf aufmerksam machen, dass etwas fehlt.
Du kommst also raus aus dem Reagieren und rein ins bewusste Gestalten eures Familienalltags – in dem alle bekommen, was sie brauchen.
6. Hole dein Inneres Kind ab
Und schau auch mal bei dir hin: Bist du auch ein Geschwisterkind? Wie hast du Gerechtigkeit erlebt? Wurde sie bei euch mit Gleichbehandlung gleichgesetzt?
Denn wenn es dich stark triggert, dass die Geschwister streiten, schwingt bei dir wahrscheinlich etwas aus deiner eigenen Kindheit mit. Dann ist in deinem Inneren Alarmstufe Rot, weil du gegebenenfalls gelernt hast, dass ein Verhalten wie das deiner Kinder gefährlich ist.
Vielleicht war es dir als Kind untersagt, wütend zu sein. Vielleicht hattest du (wie ich) zu „funktionieren“. Vielleicht hast du dich ungerecht behandelt gefühlt – und niemand hat dich damit gesehen.
Diese alten Prägungen können sich melden, wenn deine Kinder streiten oder Eifersucht zeigen. Und da darfst du hinschauen und deine damals unerfüllten Bedürfnisse im Hier und Jetzt nachbeeltern. Damit auch du weißt, dass du in Sicherheit bist, dein Nervensystem sich beruhigt und du bewusst und voller Klarheit deine Elterliche Führung leben kannst.
Fazit – Was sich verändert, wenn Gerechtigkeit wirklich gelebt wird
Gerechtigkeit unter Geschwistern bedeutet keinesfalls, dass alle das Gleiche bekommen – sondern dass jedes Kind das bekommt, was es gerade braucht.
Der Schlüssel liegt in deiner klaren, liebevollen Elterlichen Führung. Wenn du die natürliche Hierarchie in deiner Familie lebst und die Bedürfnisse deiner Kinder im Blick behältst, entsteht Sicherheit. Und wenn Sicherheit erfüllt ist, beruhigt sich das Nervensystem deiner Kinder. Dann kann es wahrnehmen: Ich bin sicher. Ich gehöre dazu. Ich werde geachtet.
Damit entfällt die Grundlage für Geschwisterstreit und Eifersucht – und es entsteht die Basis für ein gerechtes Miteinander voller Leichtigkeit.
Oft gestellte Fragen (FAQ)
Was mache ich, wenn das ältere Kind das Baby haut?
Es ist deine Elterliche Verantwortung, dich um den Schutz deine Kinder zu kümmern, wenn Konflikte körperlich werden. Geh dazwischen, sofort. Und kläre dann die Situation in Ruhe. Wenn ein Geschwisterchen kommt, fehlt dem älteren Kind zunächst Sicherheit – für die darfst du sorgen.
Hab dabei immer im Hinterkopf: Dein Kind haut keineswegs, weil es böse ist oder dem Baby wehtun möchte.
Dein Kind haut, weil dieses Verhalten im Moment das Einzige ist, was es gerade tun kann, um sich ein unerfülltes Bedürfnis zu kümmern. Dein Kind ruft nach Hilfe!
Und es ist deine Elterliche Verantwortung, ohne Verurteilung, ohne Vorwürfe und ohne Schimpfen das unerfüllte Bedürfnis deines älteren Kindes zu erkennen und Wege zu finden, wie dieses Bedürfnis erfüllt werden kann.
Ist Eifersucht aufs Geschwisterchen immer ein Zeichen von Fehlern in der Erziehung?
Eifersucht darf sein. Sie ist kein Zeichen dafür, dass du etwas „falsch“ machst. Du machst dein Bestmögliches und du bist gut, so wie du bist.
Nimm die Eifersucht aufs Geschwisterkind als Einladung, beim anderen Kind hinzuschauen – welche Bedürfnisse sind da gerade unerfüllt? Denn dein Kind handelt keineswegs gegen das Geschwisterkind, sondern versucht sich gerade um sich zu kümmern. Dabei braucht es deine Unterstützung.
Wie gehe ich mit dem Satz „Du hast ihn/sie viel lieber!“ um?
Nach meinem Konzept LilaLiebe® gibt es in jeder der drei Autonomiephasen ein Bedürfnis, das im Vordergrund steht. Wenn dein Kind etwa zwischen anderthalb und fünf Jahren ist, braucht es vor allem Sicherheit. In der sogenannten „Wackelzahnpubertät“ (etwa zwischen fünf und acht Jahren) geht es in erster Linie um Zugehörigkeit und in der Pubertät (ab etwa neun Jahren) vor allem um Achtung.
Diese Bedürfnisse braucht dein Kind weitgehend erfüllt, damit deine Liebe überhaupt bei ihm ankommt. Wenn du dich darum kümmerst und in deinem Familienalltag für Gerechtigkeit sorgst, wird die Aussage „Du hast ihn/sie viel lieber!“ von selbst verschwinden – weil sich jedes Kind in seinem Sein gesehen fühlt.
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