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Gestresst und genervt davon, Mutter zu sein – 5 Tipps, um als Mama deine Mitte zu finden

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Inhaltsverzeichnis

Situationen wie diese kennen wir alle: Du möchtest gerade in Ruhe dein kleines Kind stillen, da ruft der Kindergarten an, dass das Geschwisterkind sich übergeben hat und abgeholt werden möchte. Oder: Du hattest einen anstrengenden Tag bei der Arbeit und wünschst dir einen entspannten Abend mit deiner Familie, doch deine Kinder sind überreizt und streiten die ganze Zeit. Oder: Du möchtest dein größeres Kind bei den Hausaufgaben unterstützen, doch dein jüngeres Kind will etwas essen, braucht Hilfe auf der Toilette oder tobt in der Wohnung rum.

Die Liste könnte ich endlos erweitern – nur ich nehme an, du weißt, was ich meine, und kennst es selber nur allzu gut. Ich meine die vielen großen und kleinen Herausforderungen, die die Begleitung von Kindern und der Alltag als Mama (oder Papa) so mit sich bringt. Keine Frage: An die eigenen Grenzen zu kommen oder sogar darüber hinaus zu gehen steht da beinahe auf der Tagesordnung. . Ich kenne so viele Eltern, die dauerhaft gereizt und überfordert sind. Schon Kleinigkeiten können uns in solchen Situationen auf die Palme bringen!

Das ist eine Spirale, die sich immer schneller und weiter dreht. Denn wenn wir genervt und gestresst sind, übertragen wir das ja auch auf die Menschen um uns herum, vor allem auf unsere Kinder. Und die wiederum werden den Teufel tun, mitzumachen, wenn sie spüren, dass wir gerade überhaupt keinen Plan davon haben, wie hier was läuft.

Ich sag STOPP:

Lass uns rauskommen aus dieser Spirale. Wenn du als gestresste Mutter total genervt vom Alltag mit Kind(ern) und dem Familienleben bist, komm mit mir auf die Reise zu mehr Harmonie, Verbundenheit, Liebe, Entspannung und Glück! Gefällt dir? Los geht’s!

Warum bist du als Mutter gestresst?

Oder als Papa, klar.

Dass der Familienalltag herausfordernd sein kann, das wissen wir alle. Unsere Kinder brauchen uns tagein, tagaus und bringen all diese Bedürfnisse mit, deren Erfüllung unsere Verantwortung als Eltern ist. Und wir als Mama und Papa haben ja auch noch unsere eigenen Bedürfnisse. Zack, da ist der Konflikt: Denn ganz oft stehen die verschiedenen Bedürfnisse erst mal in scheinbarem Widerspruch zueinander. Und es geht ja noch komplizierter: Auch wir selbst haben ganz verschiedene Bedürfnisse, die wir im Familienalltag erstmal erkennen und dann auch noch alle unter einen Hut bringen dürfen.

Lass mich mal ein praktisches Beispiel machen, dann wirst du sehen, was ich damit meine. Als Mutter habe ich das Bedürfnis nach Nähe und Verbundenheit mit meinem Kind. Wenn dieses Bedürfnis unerfüllt ist, bin ich traurig. Ich möchte jedoch auch arbeiten, denn das erfüllt meine Bedürfnisse nach finanzieller Sicherheit, Wirksamkeit, Struktur, Kreativität und Gemeinschaft. Bleiben diese Bedürfnisse unerfüllt, bin ich ebenfalls unglücklich.

So, jetzt möchte ich also zum einen meinem Kind nah sein und viel Zeit mit ihm verbringen. Arbeiten kann ich allerdings dann am effektivsten, wenn ich räumlich getrennt von meinem Kind bin.

Und so ist es mit vielen Bedürfnissen. Da gilt es, immer wieder in uns reinzuspüren und reinzuhören. Und Strategien zu finden, wie wir alles bestmöglich in Balance bringen: unsere eigenen verschiedenen Bedürfnisse, die Bedürfnisse der Kinder und die Bedürfnisse anderer Familienmitglieder. Wie wir das ganz konkret und praktisch angehen können, erzähle ich dir weiter unten.

Erkennst du dich darin wieder? Die typischen Symptome einer gestressten Mutter

Auf Stress reagiert jede:r von uns ein bisschen anders. Doch es gibt einige Symptome, die ich besonders häufig beobachte und von denen mir gestresste Mamas – oder Papas – besonders oft erzählen. Schau doch mal, ob davon etwas auf dich zutrifft:

Inzwischen höre ich manchmal den Begriff Mama-Burnout. Falls es bei dir Anzeichen dafür gibt, ist das meine eindringliche Einladung an dich, dich darum zu kümmern!

Also, lass uns in die Handlung kommen – möglichst noch bevor es zum Mama- oder Papa-Burnout kommt!

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Leichtigkeit im Familienalltag - Meine Top 10 Strategien

Du wünschst dir, dass es in der Familie flutscht und euer Alltag von Leichtigkeit geprägt ist? Dann hol dir gern hier mein kostenloses E-Book „Leichtigkeit im Familienalltag“. Darin findest du meine Top-10-Strategien und ganz viele Impulse, die euch das Leben buchstäblich leichter machen.

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Was soll ich tun? 5 Tipps, wie du als Mama entspannen und deine Mitte finden kannst

Tipp 1: Beobachte dich

Was sind das eigentlich für Situationen, die dich stressen? Nimm mal so eine Situation genau unter die Lupe. Zunächst beobachtest du wertfrei und objektiv, was passiert, also z. B. „Mein Kind hat mit dem Essen gespielt. Ich habe geschimpft.“ Wichtig: Verzichte an dieser Stelle auf Interpretationen und Bewertungen der Situation für ein Erziehen ohne Schimpfen.

Tipp 2: Nimm dein Gefühl wahr

Welches Gefühl hat diese Situation in dir ausgelöst? Versuche, das Gefühl möglichst genau zu beschreiben. Warst du zornig, wütend, frustriert, hilflos, unzufrieden, überfordert? Oder was anderes?

Tipp 3: Forsche nach deinem unerfüllten Bedürfnis

Hinter jedem Gefühl steck eint Bedürfnis, das entweder gerade erfüllt ist (angenehme Gefühle) oder unerfüllt (unangenehme Gefühle). Das heißt: Unsere Gefühle zeigen uns den Weg zu unseren Bedürfnissen. Wenn du ein unangenehmes Gefühl bei dir wahrgenommen hast, mangelt es dir z. B. gerade an Ruhe, an Respekt, an Nähe, an Unterstützung, an Liebe … Werde zum Detektiv und finde zu deinen Bedürfnissen!

Tipp 4: Entwickle Strategien zur Erfüllung deiner Bedürfnisse

Eine Grundannahme der GFK ist es, dass wir für die Erfüllung unserer Bedürfnisse selbst verantwortlich sind. Natürlich kannst du dabei andere Menschen um Unterstützung bitten. Dich darum zu kümmern, das ist deine Verantwortung. Wenn du also bei der Erforschung deiner Bedürfnisse zu dem Schluss gekommen bist, dass du Unterstützung brauchst, kannst du deine:n Partner:in, eine:n Nachbar:in, Oma/Opa oder jemand anderen fragen, ob sie bereit sind, dich auf eine bestimmte Art zu unterstützen. Das ist jedoch eine Einladung und keine Aufforderung. Jede Person kann “Nein” sagen. Dann bleibt es deine Aufgabe, eine andere Strategie für deine Bedürfniserfüllung zu finden.

Tipp 5: Nimm dich selber in den Fokus

Du bist im Umgang mit deinem Kind ständig genervt und gestresst, bist nur noch am Meckern und Schimpfen und dein Kind macht dich aggressiv? Kümmere dich um dich und deine eigenen Bedürfnisse. Nur wenn deine Bedürfnisse weitgehend erfüllt sind, findest du überhaupt in die Bereitschaft, dich um das Wohl der anderen zu kümmern. Das ist eine Grundannahme der Gewaltfreien Kommunikation (GFK). Klar, Herausforderungen und Konflikte bleiben – wenn du bei dir bist und dich um die Erfüllung deiner Bedürfnisse weitgehend kümmerst, wirst du sie mit Leichtigkeit meistern können.

Zusammenfassung

Dich packt manchmal die Wut, du bist genervt und gestresst? Dann lade ich dich ein, ins Handeln zu kommen und die Verantwortung für die Erfüllung deiner Bedürfnisse zu übernehmen! Denn sobald deine Bedürfnisse weitgehend in Balance und erfüllt sind, kannst du dich in Leichtigkeit um die Bedürfnisse deines Kindes kümmern.
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