Familienkonferenz in der Praxis: So haben wir sie bei uns eingeführt – Anleitung, Ablauf & Tipps

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Wer räumt wann die Spülmaschine aus? Wie lang darf am Wochenende gezockt werden? Und wer ist dafür zuständig, dass der Müll rausgebracht wird? In einer Familie gibt es vieles, das besprochen werden darf!

Eine Möglichkeit, um sich auf Familienabsprachen zu verständigen, ist die Familienkonferenz. Sie ist eine Strategie, um in der Familie ins Verstehen und Verstandenwerden zu kommen, Orientierung zu schaffen, gesehen, gehört und wahrgenommen zu werden.

Was genau ist eine Familienkonferenz? Welche Vorteile hat sie? Wie läuft sie ab und was braucht ihr dafür? Wofür kannst du sie nutzen? Wann und wie oft macht ihr eine Familienkonferenz? Und wie kommt ihr dahin, dass alle freiwillig mitmachen?

Das alles schauen wir uns in diesem Artikel an! Und natürlich erzähle ich dir auch, wie das mit der Familienkonferenz bei uns läuft und wie ich sie bei mir in der Familie eingeführt und umgesetzt habe.


Die wichtigsten Infos zusammengefasst:

Ihr wollt als Familie mehr ins Verstehen und Verstandenwerden kommen? Eine Familienkonferenz kann eine Strategie dafür sein

Es gibt keine starren Vorgaben: Ihr entscheidet selbst, wie eure Familienkonferenz aussieht, wie oft ihr sie macht, wie lang sie dauert.

Es geht um eure Gefühle und Bedürfnisse. Ihr schaut gemeinsam, was hinter einem Konflikt steckt, und entwickelt Lösungen, mit denen alle gut leben können.

Was ist eine Familienkonferenz und welche Vorteile bietet sie?

Die Familienkonferenz dient für mich vor allem dazu, ins Verstehen und Verstandenwerden zu kommen. Das ist eines der Hauptziele der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Die Familienkonferenz kann eines von vielen Familienritualen sein, mit dem wir eine Kultur entwickeln, um über Herausforderungen zu sprechen, Bedürfnisse zu kommunizieren und um Konflikte auf Augenhöhe und in Verbindung zu lösen.

Eine Familienkonferenz erfüllt Zuverlässigkeit, Kooperation und Autonomie – Bedürfnisse, die Kinder in jeder Entwicklungsphase haben. Und dein Kind lernt, dass Konflikte sein dürfen: Ihr besprecht Konflikte voller Achtung und findet gemeinsam Lösungen, die für alle machbar sind.

Also Halleluja, kann ich nur sagen: Da ist Frieden am Start.

Wie wir die Familienkonferenz bei uns eingeführt haben

Wir fanden ja den Begriff „Familienkonferenz“ total lame. Meine erste Einladung an dich wäre deshalb, dass ihr in eurer Familie in der allerersten Familienkonferenz einen eigenen Namen dafür findet, der für euch passt. Das schreibe ich mit einem Grinsen im Gesicht. Denn ich weiß noch genau, wie wir die Familienkonferenz bei uns eingeführt haben. Das war, bevor meine Tochter auf der Welt war. Mein Sohn Günther war fünf.

Ich hatte unsere erste Familienkonferenz vorbereitet, indem ich unter anderem Snacks bereitgestellt hatte. Und da saß mein Sohn nun also und krümelte mit seinem Keks rum, während wir über unseren Namen für die Familienkonferenz nachgedacht haben. Und er hat dann vorgeschlagen, dass wir es Krümeltreffen nennen. Also war es ab dem Punkt unser Krümeltreffen. Und so werdet auch ihr euren Namen finden für eure Familienkonferenz, um es weniger offiziell wirken zu lassen. Gleichzeitig könnt ihr sie natürlich auch Familienkonferenz heißen lassen.

Wir haben das eine Zeitlang jeden Sonntag um 17 Uhr gemacht. So etwa, bis meine Tochter zur Welt kam. Und dann gab es irgendwann keinen Bedarf mehr. Deshalb gab es erstmal auch keine Familienkonferenz mit meiner Tochter, während ich noch mit ihrem Vater zusammengelebt habe. Denn wenn es Bedarf gegeben hätte, dann hätte ich mich darum gekümmert.

Als ich mich von dem Vater meiner Tochter getrennt habe, gab es die Familienkonferenz eine Zeitlang wieder: mit meiner Tochter, dem Vater meiner Tochter, und wenn es Themen waren, die ihn betrafen, war auch mein Teenagersohn anwesend. Ich habe außerdem überlegt, ob er vielleicht auch anwesend ist, wenn die Themen ihn selbst weniger betreffen, weil es schon hilfreich ist, da noch jemanden sitzen zu haben – vor allen Dingen, um seiner Schwester zur Seite zu stehen und ihr den Mut zu geben, für sich einzustehen und ihre Meinung kundzutun.

Inzwischen lebt der Vater meiner Tochter in einem anderen Haushalt und ich möchte, dass wir unsere Familienkonferenz machen, wenn die Übergabe vom Vater zu mir ist. Damit meiner Tochter völlig klar ist, dass sie wieder bei mir ist. So kann ich meiner Meinung nach die Situation besser begleiten und abfangen.

Wie auch immer sich bei uns die Familienkonferenz über die Zeit verändert hat: Ich sorge immer gern für eine passende Atmosphäre. Ich stelle beispielsweise einen Riesen-Rosenquarz auf den Tisch. Ich räuchere vorher. Ich sorge dafür, dass jeder was zu trinken hat und es etwas zu knabbern gibt. Und jeder hat einen Zettel vor sich liegen mit einem Stift für eventuelle Notizen.

Wie du bei dir in der Familie die Familienkonferenz einführen kannst und was du für den Start brauchst – das schauen wir uns jetzt an.

Familienkonferenz vorbereiten: Das braucht ihr für den Start

Ein Familienmitglied ist das Oberhaupt der Familienkonferenz. Das Oberhaupt ist gleichzeitig der/die Schriftführer:in. Bei eurer ersten Familienkonferenz würde ich sagen: Das bist du. Danach kann das immer derselbe Mensch sein – oder ihr entscheidet jeweils, wer die nächste Familienkonferenz leitet.

Dieser Mensch guckt vorher, dass es eine einladende Atmosphäre gibt. Vielleicht habt ihr in eurer Familie einen Stein, den ihr im Urlaub gesammelt habt und den ihr hinlegen wollt. Vielleicht möchte jemand Rosenblätter hinlegen. Oder auch gar nichts. Snacks und etwas zu trinken dürfen schon da sein, finde ich. Vielleicht wollt ihr vorher gemeinsam Plätzchen backen, die ihr gemeinsam bei eurer Familienkonferenz esst.

Entweder ihr habt einen festen Ort oder ihr sagt, dass der/die Konferenzleitende bestimmt, wo die Familienkonferenz stattfindet. Das kann auf dem Teppich im Wohnzimmer sein, am Esstisch, im Schlafzimmer oder im Garten auf der Wiese. Oder ihr baut aus Sofakissen eine Höhle. Dann könnt ihr eure Familienkonferenz auch „Abenteuerreise“ nennen. Also Kreativität ist jedenfalls herzlich willkommen.

Legt vor dem Start der Familienkonferenz einen zeitlichen Rahmen fest, wie lang die Konferenz Pi mal Daumen dauern darf. Da könnt ihr auch gern einen Wecker stellen. Je kleiner die Kinder sind, desto kürzer dauert die Familienkonferenz. Bei ganz Kleinen reicht oft ein Thema. Wenn deine Kinder älter sind, könnt ihr euch auch zwei Themen vornehmen.

Wenn ihr mehr Themen habt, als in den zeitlichen Rahmen passen, könnt ihr die in die nächste Konferenz mit reinnehmen. Und manchmal erledigen sich Themen wie von alleine, weil ihr über ein anderes Thema gesprochen habt.

Wichtig ist auf jeden Fall noch, dass alle Familienmitglieder freiwillig teilnehmen. Später kommen wir noch dazu, was du tun kannst, wenn ein Familienmitglied keinen Bock drauf hat.

Familienkonferenz Ablauf: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Ich erzähle dir jetzt, wie die Familienkonferenz bei uns konkret abläuft. Das meine ich weniger im Sinne von allgemeingültigen „Regeln“ (ich spreche ohnehin lieber von Absprachen als von Regeln). Du kannst die einzelnen Schritte, wie wir eine Familienkonferenz abhalten, gerne so für dich übernehmen – oder abändern, damit es zu dir und deiner Familie passt.

Schritt 1: Ankommen mit einer Giraffenrunde

Wir starten unsere Familienkonferenz total gerne mit einer Giraffenrunde. Also: Wie fühlen wir uns jetzt gerade? Welches Bedürfnis ist erfüllt oder unerfüllt? Das kann zum Beispiel so aussehen:

Und ihr könnt gemeinsam entscheiden, nach welcher Reihenfolge ihr vorgehen wollt: Sprecht ihr entlang der Geburtenrangfolge oder spricht zuerst der-/diejenige, der/die sagt, dass er/sie etwas sagen möchte?

Schritt 2: Die Themen festlegen 

Nach eurer allerersten Familienkonferenz kann es in eurem Zuhause einen Zettel geben, auf dem ihr die Themen für die nächste Konferenz sammelt. Dieser Zettel sollte sichtbar an einem zentralen Ort hängen. Bei uns war das der Kühlschrank. Und über die Woche (denn wir haben die Familienkonferenz eine Zeitlang jede Woche gemacht) konnten da alle ihre Themen eintragen.

Mit diesem Zettel geht der/die Konferenzführende in die Konferenz rein. Und nach der Giraffenrunde wird vorgelesen, was auf dem Zettel steht, und gefragt, ob noch jemand was ergänzen möchte.

So und dann stehen also diverse Themen auf diesem Zettel und ihr dürft gemeinsam entscheiden, mit welchem Thema ihr anfangt. Und dann legt ihr los.

Schritt 3: Anliegen einbringen – mit Gefühlen und Bedürfnissen 

Der Mensch, der ein bestimmtes Thema mitgebracht hat, darf zunächst einmal sagen, was genau ihn stört: Was genau ist der Konflikt? Und dann wirst du als Konferenzleitende:r abfragen, wie dieser Mensch sich fühlt: „Wie geht es dir mit der Situation?“ „Welche Bedürfnisse sind da am Start?“ Da darfst du schon ein bisschen geschult sein in der Sprache der Gewaltfreien Kommunikation. Und du kannst das noch mal wiedergeben, was gesagt worden ist, um zu checken, dass das, was du verstanden hast, auch das ist, was der-/diejenige sagen wollte.

Wichtig:

Es dürfen alle Gefühle sein. Es darf alles gesagt werden. Nichts wird verurteilt. Und ihr versucht gemeinsam herauszufinden, worum es dem Menschen geht, der das Thema mitgebracht hat.

Schritt 4: Gemeinsam Lösungen sammeln und bewerten 

Und dann findet ihr gemeinsam eine Lösung, wie dieser Konflikt gelöst werden kann, so dass alle bekommen, was sie brauchen. Und da sind alle Ideen herzlich willkommen. Gleichzeitig dürft ihr euch auf eine Lösung einigen, die dann wirklich auch für alle tragbar ist in dem Moment.

Schritt 5: Vereinbarung treffen und festhalten

Und dann geht es darum, dass ihr das festhaltet. Also du als Konferenzleitende:r schreibst auf, worauf ihr euch geeinigt habt, bis wann ihr das umsetzen wollt oder was es da halt alles für Infos gibt und dann unterschreibt das jeder.

Schritt 6: Feiern und Bedauern 

So macht ihr das der Reihe nach mit allen Themen oder bis die vereinbarte Zeit um ist.

Wenn ihr fertig seid, könnt ihr eure Familienkonferenz mit einer Runde Feiern und Bedauern beendet: Ihr feiert erfüllte Bedürfnisse und ihr bedauert unerfüllte Bedürfnisse.

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Familienkonferenz Themen und Fragen: worüber sprechen wir eigentlich?

Thema der Familienkonferenz kann alles sein, was jemanden im Familiensystem stört. Mithilfe im Haushalt ist so ein Dauerbrenner, also die Frage: Müssen Kinder im Haushalt helfen? Oder du hast den Eindruck, dass dein Kind nur noch am Handy hängt und möchtest gemeinsame Absprachen für die Medienzeit finden. Doch es können tausend andere Themen sein – alles, was euch beschäftigt und wo jemand den Eindruck hat, dass es anders laufen darf.

Und es geht weder darum, dass die Konflikte sofort gelöst werden, noch darum, dass alles so umgesetzt wird, wie ihr es besprochen habt. Verabschiede dich von so Vorwürfen wie „Wir haben das aber so und so besprochen und du hältst dich nicht daran!“

Sondern wenn etwas anders läuft als besprochen und dich das stört, dann kannst du es auf eure Liste schreiben und dann besprecht ihr den Konflikt noch einmal. Dann scheinen entweder die Strategien unpassend zu sein oder es ging vielleicht doch um andere Bedürfnisse. Es kann sein, dass ihr über manche Themen fünf- oder sechsmal redet, bis ihr wirklich eine Lösung gefunden habt, die für alle umsetzbar ist.

Je regelmäßiger ihr eine Familienkonferenz macht, desto weniger Punkte werden mit der Zeit auf eurer Liste stehen. Denn ihr werdet immer mehr ins Verstehen und Verstandenwerden kommen, ihr werdet immer mehr in die Verbindung kommen und ihr werdet immer mehr in eure Bereitschaft kommen, Konflikte gemeinsam zu lösen.

Familienkonferenz ab welchem Alter? Vom Kleinkind bis zum Teenager

Ich möchte auf keinen Fall irgendwie einschränken, wie alt die Kinder zu sein haben, bevor ihr die Familienkonferenz einführt. Guckt einfach, wann der Bedarf bei euch da ist, und richtet die Themen und die Dauer der Familienkonferenzen danach aus. Wenn es bei euch ein Thema ist, dass dein Teenager keinen Bock auf gemeinsame Zeit mit der Familie hat, darfst du dich gegebenenfalls noch mal grundsätzlich damit beschäftigen, wie ihr auch in der Pubertät in Verbindung bleibt. Wenn du dein Kind in der Pubertät verstehen möchtest, habe ich da übrigens ne Podcast-Folge für dich.

Wenn es hakt: typische Stolpersteine und was hilft

Wichtig ist, dass alle freiwillig mitmachen. Das heißt: Wenn jemand keinen Bock hat, ist die Frage: Warum hat er oder sie keinen Bock? Denn Bock, das ist ja kein Bedürfnis. Was braucht der- oder diejenige, um mitmachen zu können? Da dürft ihr hinschauen.

Schwierig ist es, eine Familienkonferenz abzuhalten, wenn jemand aus der Familie fehlt, den der Konflikt betrifft, um den es geht. Dann könnt ihr natürlich sagen: „Peter hat heute keine Bereitschaft, mitzumachen. Deshalb besprechen wir heute ausschließlich Themen, bei denen Peter außen vor ist.“

Und wenn es Konflikte gibt, in denen Peter mit drin ist, dann ist wie gesagt die Frage: „Was braucht Peter, um bereit zu sein, mitzumachen?“

Fazit: Was die Familienkonferenz in eurer Familie verändern kann

Die Familienkonferenz ist für mich vor allem ein Raum, in dem jede Stimme gehört werden darf, in dem alle Gefühle da sein dürfen, in dem jede Meinung zählt. Ein Raum, in dem wir uns gegenseitig besser verstehen, Bedürfnisse sichtbar machen und gemeinsam nach Lösungen suchen können.

Wenn du auch bei dir in der Familie die Familienkonferenz einführst, wirst du wahrscheinlich merken, dass das über die eigentliche Konferenz hinaus eine Wirkung hat. Je regelmäßiger ihr ins Gespräch kommt, desto mehr wird sich automatisch in eurem Familienalltag verändern. Ihr kommt einfach immer mehr in die Verbindung und immer mehr in die Bereitschaft, Konflikte gemeinsam zu lösen.

Wie eure Familienkonferenz aussieht, entscheidet allein ihr. Es gibt kein Richtig oder Falsch. Es geht um eure Familie und darum, einen Rahmen zu finden, der zu euch passt. Und ich wünsche euch ganz viel Freude bei der Umsetzung!

Oft gestellte Fragen (FAQ)

Wie oft sollte eine Familienkonferenz stattfinden? 

Für den Anfang finde ich Zuverlässigkeit und Routine wichtig. Ihr könnt sagen, dass die Familienkonferenz am Anfang einmal die Woche stattfindet. Oder dass ihr das alle zwei Wochen oder einmal im Monat machen wollt. Und ihr könnt sagen, dass sie immer an dem und dem Tag um die und die Uhrzeit ist. Dann ist auf jeden Fall Zuverlässigkeit und Routine erfüllt.

Oder ihr verabredet in jeder Konferenz den jeweils nächsten Termin, wenn das besser zu euch passt. Also im Grunde genommen ist es unglaublich variabel und individuell.

Was tun, wenn wir uns in der Familienkonferenz nicht einigen können? 

Natürlich setzt eine Familienkonferenz eine gewisse Kooperationsbereitschaft bei allen voraus. Also wirklich die Bereitschaft, Kompromisse zu finden. Wenn jemand sagt: „Das ist meine Meinung und ich will, dass wir das so machen“ – dann ist es gegebenenfalls herausfordernd, einen Kompromiss zu finden. Dann können wir gucken, ob wir bereit sind, dieser Person Empathie zu schenken – oder ob der-/diejenige sich selbst um sich kümmern darf, damit er/sie wieder mehr in die Bereitschaft zu kooperieren kommt.

Grundsätzlich ist jeder Mensch selbst dafür verantwortlich, dass Empathie erfüllt wird. Bei Kindern sind es wir Erwachsenen. Nur: Kinder sind ja erst mal total kooperationsbereit. Sie lechzen nach Mitmachen, Mitgestalten, Gehörtwerden – und nach Wachstum. Und dann wird es auch Wege geben, dass ihr euch einigen könnt.

Brauchen wir für die Familienkonferenz ein Protokoll? 

Wir haben das, was wir besprochen haben, immer verschriftlicht. Und dann haben das alle unterschrieben und wir haben es in einer Mappe abgeheftet, auf der „Krümeltreffen“ stand. Darin haben wir alle Zettel unserer Familienkonferenzen gesammelt. Es ist natürlich auch eine coole Erinnerung. Und du kannst eben gegebenenfalls nachschlagen, was ihr eigentlich besprochen habt und wie das damals genau war.

Also auch wenn das Wort „Protokoll“ sehr offiziell klingt: Ich bin ein Fan davon. Inzwischen ist es sogar ein richtiges Buch, in dem ich die Ergebnisse unserer Familienkonferenzen aufschreibe.

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Herzlich willkommen auf meinem Blog!

Ich bin Kathy Weber, zweifache Mama und ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg.
Ich helfe dir zu verstehen, was dein Kind dir mit seinem Verhalten wirklich sagen möchte und wie ihr Konflikte im Alltag in Verbindung lösen könnt.

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