Du erfährst, dass dein Kind Fortnite spielt. Vor deinem inneren Auge spritzt das Blut und Menschen werden erschossen – und du fragst dich: Sollte ich Fortnite verbieten? Wie viel Zocken ist eigentlich okay? Und ist das schon Gaming-Sucht bei meinem Kind?
Ich kenne diese Fragen. Als mein Sohn Günther zehn Jahre alt war, erzählte er mir, dass er bei einem Freund Fortnite gespielt hatte: drei Nachmittage hintereinander, jeweils drei bis vier Stunden. Bei uns zu Hause gab es bewusst kein Fornite, weil darin geschossen wird.
Ich erzähle dir, wie wir damit umgegangen sind. Und wir gucken uns in diesem Artikel an: Wie kannst du dein Kind beim Zocken begleiten, ohne sein Verhalten zu verurteilen und ohne strikte Verbote auszusprechen? Wie viel Medienzeit bei Teenagern ist okay? Und wie findet ihr gemeinsam einen Umgang mit Computerzeit und bestimmten Spielen, der für euch passt?
Die wichtigsten Infos zusammengefasst:
Komm ins Verstehen: Schau hinter das Verhalten deines Kindes und finde heraus, welche Bedürfnisse dein Kind sich mit dem Zocken zu erfüllen versucht.
Trefft gemeinsame Absprachen: Statt euch an einer festen, vorgegebenen Stundenzahl zu orientieren, findet ihr heraus, welches Maß für dein Kind passt.
Komm in deine Elterliche Führung: Wenn dein Kind Schutz und Grenzen braucht, ist es deine Verantwortung, sie deinem Kind zu schenken – auch wenn dein Kind davon wenig begeistert sein wird.
Günthers Geschichte: Als ich herausfand, dass er bei einem Freund Fortnite spielt
Als mein Sohn Günther zehn Jahre alt war, habe ich erfahren, dass er bei einem Freund zu Hause Fortnite gespielt hat. Wie ich es herausgefunden habe? Ganz einfach, weil mein Sohn es mir erzählt hat. Das heißt: Er hat keineswegs heimlich gespielt. Nur bei uns zu Hause gab es kein Fortnite, weil in dem Spiel geschossen wird. Und deshalb klingelten bei mir alle Alarmglocken, als Günther mir erzählte, dass er bei einem Freund Fortnite gespielt hatte.
Ich bin dann ins Gespräch gegangen und habe meinen Sohn gefragt: „Fortnite habt ihr gespielt? Und du bist da jetzt drei Nachmittage gewesen. Hast du jeden Nachmittag Fortnite gepielt?“
Günther: „Ja.“
Ich: „Wie lange spielt ihr da so?“
Günther: „Ab dem Moment, wenn wir von der Schule heimkommen …“
Ich: „Okay, das sind ja Stunden.“
Günther: „Schon so drei oder vier.“
Ich: „Und das macht Spaß?“
Günther: „Jede Menge! Ja, das macht richtig Spaß.“
Ich: „Was ist denn an dem Spiel so geil?“
Günther: „Ach es macht einfach Spaß, mit den Kumpels zusammen das zu spielen und zuzugucken.“
Ich: „Und weil es bei uns daheim kein Fortnite gibt …“
Günther: „Ja. Sonst hatte ich immer nur von dem Spiel gehört, aber es nie selber wirklich gespielt.“
Ich: „Ja, okay. Danke für deine Ehrlichkeit an dieser Stelle. Gleichzeitig: Wenn ich das jetzt höre, klingeln bei mir sofort die Alarmglocken in Bezug auf unsere Medienzeit und ich bin ja auch verantwortlich für deinen emotionalen Schutz. Ich kenne dieses Spiel nur als Ballerspiel. Und das ist jetzt eigentlich eher weniger das, was ich mir für dich vorstelle. Da brauchen wir eine Lösung.“
Günther: „Brauchen wir eine Lösung?“
Ich: „Ja. Ich werde dir jetzt keineswegs verbieten, das bei deinem Kumpel zu spielen. Denn ich sehe deine Bedürfnisse nach Spiel und Spaß, nach Abenteuer und nach Gemeinschaft. Gleichzeitig sorge ich mich um deine emotionale Gesundheit hinsichtlich Medienzeit und Inhalt des Spiels.“
Günther: „Ja, verstehe ich.“
Ich: „Hast du eine Idee, wie wir da jetzt zusammenkommen?
Günther: „Nein, ich habe keine Idee. Hast du eine Idee?“
Ich: „Ja also als Erstes würde ich wollen, dass du mir das Spiel mal zeigst. Weil in meiner Vorstellung spritzt da das Blut und die Leute schreien und werden gekillt. Und du siehst dann nur noch, wie Menschen getötet werden. Also dass du mir erklärst, worum es bei dem Spiel geht. Denn es scheint für mich dramatischer zu sein als für dich. Deshalb würde ich gerne mal rausfinden, was das für ein Spiel ist.
Und was die Medienzeit angeht … Wenn ihr jetzt jeden Nachmittag dort vier Stunden spielt, ist das definitiv mehr Medienzeit, als wir aktuell besprochen haben und als ich für dich verantworten kann. Wie kommen wir denn da zusammen? Wir können beispielsweise sagen, dass wir das zum Beispiel auf drei Nachmittage unter der Woche beschränken. Und die anderen Nachmittage machen wir was zusammen. Du gehst ja noch zum Fußball und zum Theater.“
Günther: „Ja.“
Ich: „Und das Fortnite-Spielen bei deinem Freund ist dann deine Medienzeit. Das heißt, das Filmegucken am Wochenende und Computerspielen zu Hause ist damit erledigt. Und du dürftest auf deiner Medienzeit-Liste, wenn du von deinem Freund kommst, die Medienzeit abhaken.“
Günther: „Okay.“
Ich: „Und heute, morgen, übermorgen – wenn es uns passt – setzten wir uns mal hin und du zeigst mir das Spiel.“
Günther: „Ja. Klingt nach einem Plan.“
Ich: „Okay. Und es wäre mir wichtig, dass wir darüber im Austausch bleiben, wie es für dich war, wenn du das Spiel wieder bei deinem Freund gespielt hast.“
Günther: „Super.“
Ich: „Also, was hast du jetzt verstanden?“
Günther: „Ich habe verstanden, dass ich zu Hause meine Bildschirmzeit abhake, wenn ich bei meinem Freund gespielt habe. Und dass ich dir einmal das Spiel zeige, damit wir darüber reden.“
Ich: „Genau. Ist das so okay für dich?“
Günther: „Ja, ist okay für mich.“
Ich: „Cool. Dann probieren wir das mal so aus. Und danke nochmals für deine Ehrlichkeit.“
Warum Kinder und Teenager so gern zocken: die Bedürfnisse dahinter
Also so ist das Gespräch bei uns verlaufen damals. Ich habe verstanden, dass es bei meinem Teenagerkind auf jeden Fall um Autonomie geht, also selber machen, selber entscheiden und vor allen Dingen Erfahrungen sammeln. Gleichzeitig um Bedürfnisse wie Individualität, Freiheit, Abenteuer, Spiel und Spaß, Achtung und Wahrgenommenwerden. Und ganz klar auch um das Bedürfnis nach Zugehörigkeit: Das Kind möchte dazugehören, Teil der Gemeinschaft sein.
Und auch du darfst die Machtkämpfe mit deinen Kindern beenden, in Verbindung kommen und herausfinden: Welche Bedürfnisse versucht sich dein Kind mit dem Zocken zu erfüllen? Und welche dieser Bedürfnisse erfüllen sich denn dann tatsächlich über die Strategie Zocken? Für welche Bedürfnisse gibt es gegebenenfalls andere Strategien? Und wie kann dein Kind die Strategie Zocken so nutzen, dass sie ein Mehrwert ist, statt ihm zu schaden?
Denn dein Teenagerkind braucht Unterstützung, um einen bewussten Umgang mit Medien zu lernen. Es braucht Hilfe, damit der körperliche und emotionale Schutz erfüllt sind und damit es lernt, mit Grenzen umzugehen. Das sind nach meinem zertifizierten Erziehungs- und Beratungskonzept LilaLiebe® Unterbedürfnisse von Sicherheit. Und da darfst du mit deiner Elterlichen Führung hingucken: Wo ist ein gesundes Maß? Wo überschreitet es deiner Meinung nach ein gesundes Maß? Und ihr dürft gemeinsam herausfinden, was das gesunde Maß für dein Kind ist.
Ist das schon Computerspielsucht?
Du hast womöglich Sorge, dass dein Kind unter Gaming-Sucht leidet. Wo fängt Sucht an? Das ist ja total individuell. Ich würde da gern aus der Beurteilung rein- und in die Beobachtung reinkommen. Also dass du wirklich guckst: Wann zockt dein Kind, wie viel zockt dein Kind, wie lang zockt dein Kind und was zockt dein Kind? Und dass ihr gemeinsam drüber sprecht: Wie ist das, wenn du zockst – und bist du bereit, auszumachen, wenn die Medienzeit um ist? Inwieweit nimmt das Zocken so überhand, dass du gar nichts anderes mehr machen möchtest und nur noch in der Computerwelt bist? Bist du in der Lage, Pausen zu machen?
Und sofern es nötig ist, hilfst du deinem Kind, damit seine Bedürfnisse nach Schutz und Grenzen erfüllt werden. Das heißt: Du kommst in deine Führung.
Spielzeit und Spieldauer: Wie findet ihr euer Familien-Maß?
Wenn ihr in eurer Familie für Spielzeit und Spieldauer Grenzen setzen wollt, geht ihr also erst mal in die Beobachtung, statt das Kind für sein Verhalten zu verurteilen und das Zocken oder Medien allgemein zu tabuisieren.
Und dann hilfst du deinem Kind, einen Umgang mit dem Zocken zu finden, der ihm guttut. Und du hilfst deinem Kind dabei, ohne zu erwarten, dass es von selbst einen bewussten Umgang mit dem Computer entwickeln wird. Das wäre absurd, weil dein Kind unmöglich die Konsequenzen absehen kann.
Die Frage ist immer: Wie viel Computerzeit kann dein Kind verarbeiten und welche Inhalte kann es so verarbeiten, dass es ihm dabei gut geht?
Gleichzeitig gibst du deinem Kind auch Raum für Autonomie – dass es eigene Erfahrungen sammeln kann. Lass dein Kind mitgestalten und reflektieren: Welches Spiel will ich mir reinziehen? Wo setze ich für mich eine Grenze? Und wie kriege ich alles andere in meinem Leben auf die Reihe, zum Beispiel, dass ich in der Schule die Noten schreibe, die ich haben möchte? Wie ist es denn, wenn ich mal ein ganzes Wochenende durchzocke?
Ihr könnt für eine Woche bestimmte Gaming-Zeiten ausmachen und dokumentieren, wie es war, und am Ende der Woche gucken, wie es deinem Kind damit gegangen ist. Und für die nächste Woche könnt ihr gegebenenfalls was anderes ausmachen.
Und das ist etwas völlig anderes, als einfach zu sagen: „Du hast zwei Stunden am Tag fürs Zocken.“ Da wirst du kaum in Verbindung kommen mit deinem Kind. Geh stattdessen mit deinem Kind in den Austausch hinsichtlich der Bedürfnisse, die es sich mit dem Zocken zu erfüllen versucht – ohne Tabu und ohne Verurteilung. Das heißt: Ihr findet zusammen den bewussten und gesunden Umgang. Es ist euer gemeinsames Projekt.
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Wenn du es herausfordernd findest, die Bedürfnisse hinter dem Verhalten deines Teenagerkindes zu verstehen, lege ich dir meinen Teenie-Dolmetscher ans Herz. Dieses E-Book für 0 € hilft dir, aus den ewigen Machtkämpfen raus- und ins Verstehen reinzukommen. Für eine Pubertät, die du als das große und großartige Finale deiner Elternschaft erlebst!

Statt Verboten: gemeinsam Absprachen fürs Zocken finden
Interesse zeigen und mitspielen
Ich brauche dein Interesse für dein Kind und auch für das, was gezockt wird. Lass es dir zeigen. Spiel mit. Beobachte, was dein Kind wann macht – ohne es zu verurteilen. Und lerne das Zocken als Strategie verstehen und guck hin: Für welche Bedürfnisse spielt dein Kind?
Vereinbarungen gemeinsam treffen
Regeln sind etwas anderes als Abmachungen oder Vereinbarungen. Denn Regeln werden von jemandem vorgegeben und der/die andere hat sich daran zu halten. Vereinbarungen dagegen trefft ihr gemeinsam. Wenn du mehr über den Unterschied zwischen Abmachungen und Regeln für Kinder wissen möchtest: Dazu habe ich einen eigenen Artikel für dich geschrieben.
Den Ausstieg leichter machen
Gegebenenfalls braucht dein Kind Unterstützung dabei, aus dem Zocken auszusteigen. Das kann so aussehen, dass du im Zimmer vorbeikommst und deinem Kind hilfst, den Computer oder die Konsole auszumachen. Vielleicht genügt auch eine Art von Struktur, eine gewisse Ordnung, die du beispielsweise über einen klaren Tagesplan herstellst.
Zocken weder als Belohnung noch als Strafe einsetzen
Bestimmt kennst auch du die Idee, Zocken oder allgemein Medienzeit so einzusetzen, dass Mama/Papa sagt: „Wenn du jetzt dein Zimmer ordentlich aufräumst, dann kriegst du noch 15 Minuten Medienzeit extra!“ oder „Wenn du heute schon wieder die Spülmaschine nicht ausräumst, gibt es auch kein Zocken!“ und diese Dinge.
Ich halte grundsätzlich wenig von solch einem Belohnungssystem für Kinder. Warum, habe ich dir in einem eigenen Artikel aufgeschrieben.
Wenn beim Freund andere Regeln gelten
Du bist Mama/Papa deines Kindes und lebst deine Elternschaft so, wie es für dich und euch passt. Und du hast dich weder einzumischen noch zu bewerten, wie andere ihre Elternschaft leben. Du zeigst deinem Kind, welche Werte du lebst. Und wenn es in einer anderen Familie anders läuft, kannst du es immer noch mit deinem Kind zu Hause nachbereiten.
Wenn der Teenager nur noch zocken will
Du hast den Eindruck, dass dein Teenager außer Zocken und Medienkonsum nichts mit sich anzufangen weiß? Dann lade ich dich noch mal ein, in deine Elterliche Achtung zu finden. Komm weg davon, dein Kind für sein Verhalten zu verurteilen. Dein Kind braucht von dir, dass du es voller Achtung und Wertschätzung wahrnimmst und es so annimmst, wie es ist.
Da sind wir bei den Grundannahmen der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg. Und das mit der Elterlichen Achtung gilt jetzt, in der Pubertät deines Kindes, noch mal mehr, weil dein Kind jetzt mehr oder weniger auf deiner Augenhöhe ist und wie ein:e Erwachsene:r behandelt werden möchte.
Und doch darfst du zwischendurch immer noch mal eingreifen – voller Achtung, versteht sich, weil du erkennst, dass da ein Teenagerkind ist, das gerade versucht, seinen Platz auf dieser Welt noch mal neu zu definieren und sich selbst noch mal neu zu definieren.
Und wenn es überhand nimmt, dein Kind außerstande ist, aufzuhören, die ganze Nacht durchzockt, darfst du definitiv in deine Führung gehen. Je dramatischer es ist, desto mehr liebevolle Führung und Handeln von deiner Seite braucht es.
Das heißt: Du gehst in deine Elterliche Verantwortung und übernimmst die Führung. Das wird deinem Teenagerkind in dem Moment kaum gefallen. Ich gebe zu, dass das in frühen Entwicklungsphasen wesentlich einfacher ist. Gleichzeitig hat ja die Teenagerzeit den Vorteil, dass du mit deinem Teenagerkind ganz anders ins Gespräch gehen kannst.
Und ihr dürft euch ausprobieren. Du brauchst keine Sofort-Lösung und du brauchst keine „perfekte“ Lösung. Sondern du darfst Räume schaffen, in denen ihr gemeinsam wachsen dürft.
Fazit: Gemeinsam beobachten, ausprobieren und weiterlernen
Probiert den Umgang mit dem Zocken immer wieder neu aus. Beobachte dein Kind und sprich mit ihm darüber. Leite dein Kind auch an, sich selbst zu beobachten. So entsteht nach und nach ein bewusster Umgang mit Gaming und Medien, der zu deinem Kind und zu euch als Familie passt.
Oft gestellte Fragen (FAQ)
Wie erkenne ich, ob mein Kind zu viel zockt?
Behalte im Blick, ob das Zocken zunehmend andere Dinge im Leben deines Kindes verdrängt, wenn es sich beispielsweise ungenügend um sein Bedürfnis nach Schlaf kümmert oder kaum noch etwas anderes machen möchte. Hat dein Kind Schwierigkeiten, Pausen zu machen oder das Spiel zu beenden? Das sind Hinweise darauf, dass dein Kind deine Elterliche Führung braucht.
Wie lange darf ein 10-jähriges Kind am Tag zocken?
Es gibt keine allgemeingültige Stundenzahl dafür, was „zu viel“ ist. Jedes Kind geht anders mit Medien um. Du kennst dein Kind am besten – beobachte es genau. Und wenn du merkst, dass dein Kind Unterstützung braucht, kommst du in deine Elterliche Führung und findest gemeinsam mit ihm einen Umgang, der zu euch passt.
Soll ich meinem Kind Fortnite verbieten?
Auch wenn bei dir die Alarmglocken klingeln – schau dir an, was dein Kind an Fortnite begeistert und welche Bedürfnisse es sich damit erfüllt. Lass dir das Spiel zeigen und komm mit deinem Kind darüber in den Austausch.
Gleichzeitig bist du für den Schutz deines Kindes verantwortlich. Deshalb darfst du Grenzen setzen und gemeinsam mit deinem Kind Räume schaffen, in denen es eigene Erfahrungen sammeln kann und gleichzeitig seine Bedürfnisse nach Sicherheit, Schutz und emotionaler Gesundheit erfüllt sind.
Was tun, wenn mein Kind heimlich beim Freund zockt?
Ihr braucht vor allem eine Basis, dass dein Kind den Eindruck hat, dass es dir erzählen kann, was es an Medien konsumiert, ohne dass es direkt Ärger bekommt oder etwas verboten wird. Damit es lernt, dass es dir auch erzählen kann, wenn es etwas Verstörendes gesehen hat, dass es dir das sagen kann, weil du es dir anhörst, du deinem Kind Empathie schenkst und ihr gemeinsam eine Lösung findet.
Denn wenn du ausrastest und deinem Kind mit Verboten drohst, wird es das nächste Mal kaum mehr zu dir kommen. Deshalb: Komm mit deinem Kind in den Austausch und hilf ihm zu lernen, was es braucht, und wie ein verantwortungsvoller Umgang entstehen kann.
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