Bedürfnisse und Verhalten von Kindern verstehen – warum die Elterliche Haltung so wichtig ist

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Die Elterliche Haltung ist enorm wichtig, wenn wir bedingungslose Liebe leben wollen. Das beinhaltet, dass wir auf Bestrafung, Belohnung, Manipulation, Ablenkung und solche Sachen verzichten. Und das heißt, dass wir als allererstes die Haltung brauchen, dass das Kind nichts macht, um die Eltern oder irgendjemand anderen zu ärgern – das ist ein Teil der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation.

Was das genau bedeutet und wie du in deine Elterliche Haltung kommst: Darum geht’s in diesem Artikel.

Die 3 wichtigsten Infos zusammengefasst:

Dein Kind macht nie etwas gegen dich, sondern immer etwas für sich: Hinter jedem Verhalten deines Kindes steckt der Versuch, sich ein Bedürfnis zu erfüllen.

Wenn du dafür sorgst, dass die Bedürfnisse deines Kindes weitgehend erfüllt sind, kann es freiwillig mitmachen.

Deine Elterliche Haltung ist das A und O: Wenn du auf Bewertung, Verurteilung, Belohnung und Bestrafung verzichtest, lösen sich Machtkämpfe Schritt für Schritt auf.

Warum kooperiert mein Kind eigentlich (nicht)?

Nach Marshall Rosenberg, dem Begründer der Gewaltfreien Kommunikation, versucht jeder Mensch mit jedem Verhalten, sich um sich zu kümmern. Das gilt genauso für dein Kind: Es macht nichts gegen dich, sondern es macht etwas für sich. Mit allem, was dein Kind tut, versucht es, sich ein Bedürfnis zu erfüllen.

Die Frage ist nur: Wie zielführend ist die Strategie, die dein Kind dafür wählt? Gegebenenfalls ist die Strategie wenig geeignet, um zum gewünschten Ziel zu kommen. Denn Kinder dürfen lernen, passende Strategien zur Bedürfniserfüllung zu finden. Für diesen Prozess brauchen sie liebevolle Begleitung.

Ganz unabhängig davon, wie passend die Strategie ist, die dein Kind gewählt hat: Ich brauche dich in einer Haltung, die darauf verzichtet, dein Kind für sein Verhalten zu verurteilen. Nur so kommst du raus aus den ewigen Machtkämpfen.

Und da kommen wir zur nächsten Grundannahme der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg: Menschen sind grundsätzlich dazu bereit, zum Wohle aller beizutragen, wenn denn ihre Bedürfnisse weitestgehend erfüllt sind. Das heißt: Auch Kinder sind grundsätzlich bereit, mitzumachen und zu kooperieren.

Das ist auch evolutionär bedingt ein unglaublich wichtiges Bedürfnis in der Entwicklung von Kindern. Denn dieses Mitmachen sichert ihr Überleben und es sichert, dass sie in einer Gemeinschaft sein können, und es sichert, dass sie dazugehören und dass sie sich entwickeln können.

Also: Wir wollen kein funktionierendes Kind, sondern wir wollen ein Kind, das im Laufe seiner Entwicklung sukzessive lernt, sich um sich zu kümmern. Dafür braucht es Menschen, die ihm das vorleben. Dafür braucht es Menschen, die auf Verurteilung verzichten. Und es braucht Menschen, die ihm zeigen, welche Bedürfnisse es gibt und wie wir in jeder Situation eine Lösung finden, uns so um unsere Bedürfnisse zu kümmern, dass es für alle okay ist.

Deshalb fängt bei deiner Elterlichen Haltung alles an. Deine Elterliche Haltung steht noch vor den Fragen, wie du auf Belohnung und Bestrafung verzichten kannst oder wie du mit deinem Kind redest oder wie du Konflikte in Verbindung löst. Vor all dem geht’s um deine Elterliche Haltung.

Warum muss mein Kind nicht funktionieren?

Noch mal ganz kurz einen Schritt zurück, bevor wir gleich zur Umsetzung kommen. Denn vielleicht denkst du gerade so was wie: „Okay Kathy. Mein Kind versucht sich also mit jedem Verhalten ein Bedürfnis zu erfüllen und ich möchte künftig darauf verzichten, das Verhalten meines Kindes zu bewerten – doch auf dem Spielplatz, in der Kita, in der Schule läuft es doch komplett anders! Da haben die Kinder doch zu funktionieren!“

Jep. Das ist so. Das ist der gesellschaftliche Druck: dass die Kinder zu funktionieren haben, dass sie sich zu benehmen haben, dass sie sich sozialverträglich benehmen, dass sie brav sind und folgen und funktionieren und dass sie sich so verhalten, wie man das möchte. Ich kenne diesen Druck auch.

Nur: Wer ist dieser „man“? Dieser „man“ ist ja überhaupt niemand, den gibt es nirgends. Und wer entscheidet, wie Menschen sich zu verhalten haben? Das entscheiden doch die Menschen selber! So sehe ich das und ich möchte dich herzlich dazu einladen, dich und dein Kind von diesem gesellschaftlichen Druck zu befreien.

Mir geht’s um Kooperation – statt dass das Kind funktioniert wie ein Roboter, den man richtig programmieren muss.

Und wie ich oben schon sagte: Es ist eine Grundannahme der Gewaltfreien Kommunikation, dass Menschen grundsätzlich dazu bereit sind, zum Wohle aller beizutragen. Wenn du in deiner Elterlichen Haltung bist, hilfst du deinem Kind dabei, dass seine Bedürfnisse weitgehend erfüllt sind – und dann macht es gern mit. Intrinsisch motiviert statt weil irgendjemand sagt: „So und so macht man das aber (nicht).“ Das kooperative und sozialverträgliche Verhalten kommt dann von ganz allein.

Wie wandle ich Wut in Kooperationsbereitschaft um?

So. Also. Kinder sind grundsätzlich bereit mitzumachen. Nur: Was brauchen sie dafür?

Ich sag mal so: Mitzumachen wird für Kinder (für Erwachsene übrigens auch) dann herausfordernd, wenn ihre Bedürfnisse weitgehend unerfüllt sind. Und wenn die Eltern die Haltung haben, dass ihr Kind Dinge macht, um sie zu ärgern, dann wird es schwierig, wirklich bereit zu sein, herauszufinden, was hinter dem Verhalten des Kindes steckt.

Das Verhalten deines Kindes stellt dir immer die Frage: Was will mein Kind mir damit gerade sagen? Warum ist es gerade wütend? Wozu genau sagt es denn gerade „nein“? Und wozu sagt es gerade „ja“?

Denn darum geht es: Jedes Mal, wenn dein Kind etwas macht, was für dich herausfordernd ist, verzichtest du auf Gedanken wie „Mein Gott, wie unverschämt benimmt sich mein Kind? Das geht so nicht! So kann man sich nicht verhalten!“ Stattdessen kommst du in deine Elterliche Haltung und sagst dir: „Ich sehe mein Kind. Mein Kind versucht sich gerade um sich zu kümmern. Es sagt ‚nein‘ zu etwas, weil es ‚ja‘ zu etwas anderem sagt. Weil es ‚ja‘ zu sich sagt. Weil es versucht, auf ein Bedürfnis aufmerksam zu machen, auf mindestens ein Bedürfnis, das erfüllt werden darf.“

Und wenn da starke Gefühle sind wie etwa bei einem Wutausbruch, ist der Hilferuf deines Kindes umso lauter, und genauso darfst du die Wut deines Kindes dann auch verstehen – als eine Einladung an dich, genau hinzugucken. Und genau diese Haltung brauche ich.

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So setzt du es praktisch im Alltag um - fünf Impulse für eine bedürfnisorientierte Elternschaft

Komm in den Prozess, statt nach schnellen Lösungen zu suchen

Um in deine Elterliche Haltung zu kommen, braucht es weniger, dass du die Haltung abarbeitest. Da gibt es keine Checklisten, die du abhaken kannst, und dann bist du irgendwann fertig damit.

Sondern es geht darum, dass du die Elterliche Haltung lebst und jeden Tag dazulernst und wächst. Und dass du dein ganzes System einmal intravenös damit durchspülst. Du fängst an, anders auf dein Kind zu gucken, und verpasst dir selber eine Art Gehirnwäsche. Und das ist ein Prozess, der unmöglich von heute auf morgen stattfindet, sondern den lebst du jeden Tag neu.

Je öfter du dich bewusst dafür entscheidest, die Haltung deinem Kind gegenüber zu verändern, es wirklich verstehen zu wollen und ihm zu schenken, was es wirklich braucht – desto mehr verankert sich die Haltung in deinem Alltag. Und Schritt für Schritt wird es leichter und ihr lasst die ständigen Machtkämpfe hinter euch.

Sieh das Verhalten deines Kindes als Bedürfnis-Signal

Jedes Verhalten deines Kindes ist Kommunikation. Auch – und das ganz besonders – solches Verhalten, das du als herausfordernd empfindest. Ein Wutausbruch beim Kind zum Beispiel ist ein besonders lauter Hilferuf: Dein Kind versucht, sich um sich zu kümmern und braucht dabei deine Unterstützung.

Wenn du davon Abstand nimmst, das Verhalten deines Kindes als Problem zu bewerten, sondern anfängst, es als Hinweis auf ein unerfülltes Bedürfnis zu verstehen, verändert sich einfach alles. Dann geht die Frage weg von „Wie ändere ich das Verhalten meines Kindes?“ hin zu „Was braucht mein Kind gerade, damit es wieder in Verbindung kommen und mitmachen kann?“

Übernimm Verantwortung für deine eigenen Gefühle

Es ist auch wichtig, dass du weißt, dass in der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg jedes Verhalten eines anderen Menschen (und damit auch das Verhalten deines Kindes) bei dir Gefühle auslöst. Und die Formulierung finde ich hier unfassbar wichtig: Das Verhalten löst Gefühle aus.

Das ist etwas grundlegend anderes als zu sagen:

Dein Kind „macht“ das keineswegs. Sondern das Verhalten deines Kindes, das „Nein“ deines Kindes, der Wutausbruch deines Kindes und so weiter löst Gefühle bei dir aus. Und diese Gefühle sind ein Wegweiser zu deinen eigenen unerfüllten Bedürfnissen.

Und das ist auch eine Grundannahme der Gewaltfreien Kommunikation: dass du für deine eigenen Gefühle und für deine eigenen Bedürfnisse die Verantwortung übernehmen und dich darum kümmern darfst. Das heißt, dass es deine Verantwortung ist, dich um die Erfüllung deiner Bedürfnisse zu kümmern, und zwar unabhängig von einer bestimmten Person (also auch unabhängig davon, wie dein Kind sich verhält), unabhängig von einer bestimmten Uhrzeit, einem bestimmten Ort und einem bestimmten Objekt. Das nenne ich gelebte Selbstfürsorge für Eltern und die ist so unfassbar wichtig!

Du darfst also wirklich Lösungen für dich finden. Und es gibt immer irgendeine Lösung! Du darfst in dieser Haltung ankommen, dass es grundsätzlich eine Lösung gibt. Du darfst kreativ werden und die Verantwortung bei dir lassen, statt sie deinem Kind überzustülpen.

Und dann kannst du bedingungslose Liebe leben, weil du in deiner Elterlichen Verantwortung bist und weil du dein Kind mit der Haltung der Gewaltfreien Kommunikation auf Augenhöhe betrachtest. Weil du Verantwortung übernimmst und weil du erkennen möchtest, was hinter dem Verhalten deines Kindes steckt: was es gerade braucht, damit es mitmachen kann.

Und das darf gelernt werden.

Löse dich vom Anspruch an Perfektion

Okay, du hast dich auf den Weg zu einer bedürfnisorientierten Elternschaft gemacht. Und das finde ich schon mal sehr geil und feier ich total ab!!

Und ich würde verstehen, wenn du jetzt Feuer und Flamme für diese Art der Elternschaft bist (wie ich es seit vielen Jahren und heute noch immer bin!) und alles am liebsten sofort „richtig“ machen möchtest. Falls das so ist, rufe ich dir zu: Vergiss es. Es gibt keine perfekte Elternschaft und es gibt auch kein Richtig und kein Falsch.

Es gibt einen Weg, für den du dich entschieden hast. Weil du es anders als bisher machen möchtest und anders, als du es aus deiner eigenen Kindheit kennst. Und sei dir sicher: Es wird gut sein, so wie du es machst.

Denn es geht keineswegs darum, dass wir die Bedürfnisse immer alle sofort erfüllen. Sondern es geht um die Bereitschaft, hinzugucken und Lösungen zu finden. Und das gilt sowohl in Bezug auf dein Kind als auch auf dich selber.

Das heißt übrigens auch: Mit der Haltung, mit der du auf dein Kind schaust, darfst du genauso auf dich selbst schauen. Statt dich zu verurteilen, sagst du dir: „Was ich hier gerade gemacht habe – das war in dem Moment mein einzig Mögliches.“ Wenn es dir missfällt, wie du dich verhalten hast, dann darfst du gucken, was du in Zukunft so ändern kannst, damit du dich mit deinem Verhalten wohlfühlst.

Lebe deine Elternschaft als lebenslangen Lernprozess

Denn worum es uns hier geht: Das ist nichts, was du einmal durchliest, und dann hast du es verstanden und dann kannst du es umsetzen. Das ist wirklich ein lebenslanger Prozess und ich spreche da aus eigener Erfahrung.

Ich nenne den Prozess gern „die Gehirnwäsche“, weil wir uns von gesellschaftlichen Mustern und all den „man“s befreien dürfen (also was man macht und was man nicht macht und wie man was macht und so weiter). Und das ist ja alles unfassbar tief in uns drin, weil wir nun mal so aufgewachsen sind.

Deshalb dürfen wir immer wieder reflektieren: „Was ist mir eigentlich wichtig? Wie möchte ich meine Elternschaft leben? Wie möchte ich mein Kind begleiten?“

Dass du annimmst, dass das ein Prozess ist – das ist das A und O, um überhaupt reinzukommen. Und dann darfst du nach und nach lernen, was es für Bedürfnisse gibt und was vor allen Dingen Kinder für Bedürfnisse haben. Dafür habe ich mein Erziehungs- und Beratungskonzept entwickelt, die LilaLiebe®. Da geht’s genau darum: Was brauchen Kinder, um im Laufe ihrer Entwicklung fundierte Bindung aufbauen zu können? Je mehr du dich damit beschäftigst, desto schneller erkennst du, was dein Kind dir sagen möchte.

Und auch das darf alles erlernt werden. Doch wenn du in den Prozess erst einmal eingestiegen bist, erkennst du immer schneller, was dein Kind dir sagen möchte.

Fazit

In deine Elterliche Haltung zu kommen, ist definitiv ein Prozess – kein schneller Kniff, den du mal eben von heute auf morgen in dein Familienleben integrierst. Doch wenn du dich auf diese Reise begibst, kannst du nach und nach das Drama rausnehmen. Die Voraussetzung dafür ist, dass du das Drama in dir drin löst und dir immer wieder klarmachst: Dein Kind macht nichts, um dich zu ärgern. Dein Kind versucht, sich um sich zu kümmern. Mit jedem Verhalten versucht es dich auf etwas aufmerksam zu machen, was es gerade braucht.

Ich feiere dich so sehr dafür, dass du bereit bist, hinzugucken und dich wirklich um dein Kind sowie deine eigenen Bedürfnisse zu kümmern. Wenn du dabei immer wieder an deine Grenzen kommst: Ich bin für dich da! Du findest auf meiner Website und meinen anderen Kanälen ganz viele Angebote, die dich da abholen, wo du gerade stehst.

Oft gestellte Fragen (FAQ)

Was mache ich, wenn mein Kind am Esstisch provoziert?

Das Ding mit der Elterlichen Haltung kannst du für alle Situationen des Familienalltags durchspielen. Ein Klassiker, der häufig die Harmonie in der Familie beeinträchtigt, ist das Verhalten deines Kindes bei Tisch. Wie benimmt „man“ sich denn am Esstisch und wie essen wir als Familie miteinander? Da guckst du jetzt mal mit deiner Elterlichen Haltung drauf und überlegst dir – und zwar völlig unabhängig davon, was andere für „richtig“ oder „falsch“ halten: Was will dein Kind dir mit seinem Verhalten sagen? Was braucht es? Und warum triggert dich das Verhalten deines Kindes – warum fühlst du dich dadurch provoziert? Wenn du das checkst und deinem Kind das gibst, was es braucht, dann kann es auch mitmachen und sich am Tisch so verhalten, dass es für alle okay ist.

Die Haltung ist das A und O. Und dann gibt es in der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg ja auch noch die Technik, also die Kommunikationstechnik. Ich würde sagen, die Haltung ist 70 % und die Technik ist 30 %. Wer sich rein auf die Technik konzentriert und die Haltung außer Acht lässt, wirkt wie ein empathischer Roboter, der versucht, Mitgefühl strategisch einzusetzen. Gleichzeitig könnte es schwierig werden, andere zu verstehen, selbst verstanden zu werden und gemeinsame Lösungen zu finden, wenn dir unklar ist, wie du kommunizierst. Deshalb gehört für mich beides untrennbar zusammen – die Haltung und die Technik.

Kurz gesagt: nein. Ohne diesen Prozess des immer wiederkehrenden Hinterfragens und Reflektierens kann keine Elternschaft in Verbindung stattfinden – kannst du unmöglich auf Belohnung und Bestrafung verzichten. Denn wenn du innerlich immer noch davon ausgehst, dass dein Kind dich ärgern will, dich manipuliert oder Ähnliches, dann brauchst du Mittel, um Verhalten zu kontrollieren. Und da bist du dann schwuppdiwupp bei Druck, Drohungen und Bestrafungen. Auf Bestrafung verzichten kannst du, wenn sich deine innere Haltung ändert. Und dann brauchst du keine Strafen mehr – weil du verstanden hast, dass dein Kind immer versucht, sich um sich zu kümmern, und ihr dann aufhört, gegeneinander zu arbeiten und stattdessen anfangt, miteinander zu arbeiten. Damit dein Kind das bekommt, was es braucht.

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Wenn du das noch mal so richtig checken willst, warum ein Familienleben ohne Belohnung und Bestrafung viel geiler ist und wie du das Schritt für Schritt umsetzen kannst, empfehle ich dir meinen Ohne-Wenn-Dann-Kompass. Darin zeige ich dir, wie du Alltagssituationen ohne Strafen und Drohungen löst und die Verbindung zu deinem Kind stärkst. Voll in deiner Elterlichen Haltung eben.

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Herzlich willkommen auf meinem Blog!

Ich bin Kathy Weber, zweifache Mama und ausgebildete Trainerin der Gewaltfreien Kommunikation nach M. Rosenberg.
Ich helfe dir zu verstehen, was dein Kind dir mit seinem Verhalten wirklich sagen möchte und wie ihr Konflikte im Alltag in Verbindung lösen könnt.

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